1. Fernsehabend


    Datum: 10.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... Wohnung weiter machen zu dürfen, welche mir auch erteilt wurde. Ich sprang auf, und begab mich gleich in Richtung Badezimmer. Auf halbem Weg, hörte ich meine Herrin sagen: "Wo hast du die Peitsche?" Verdammt. Hatte ich die schon wieder liegen gelassen. Schnell drehte ich um und entschuldigte mich bei ihr. Während ich die Peitsche von Boden hob musste ich feststellen, dass meine Herrin, meine kleine Unachtsamkeit, in ihrem Handy notierte. Und ich konnte sehen, dass es nicht der erste Eintrag auf dieser Liste war.
    
    Erneut trat ich meinen Weg in Richtung des Badezimmers an und brachte dasselbige in Ordnung. Daraufhin noch schnell-schnell die Küche und im Wohnzimmer ein zwei Dinge geradegerückt. Immerhin wollte ich schnellst möglich bei meiner sexy Herrin sein. Nach erledigter Arbeit stellte ich mich neben sie. "Herrin, ich habe meine Aufgaben erledigt, darf ich mich zu euch setzten?"
    
    "Ist das dein Ernst? Selbst von hier aus sehe ich Socken am Boden liegen, Geschirr in der Küche stehen, Zettel und Zeugs auf der Ablage rumflattern!"
    
    Sie zückte ihr Handy. So einfach komme ich da heute wohl nicht an mein Ziel. Mein Ziel ist es übrigens, in der Gunst meiner Herrin so hoch zu steigen, dass sie es mir erlaubt ihr wundervolle, herrlich schmeckende Muschi lecken zu dürfen! Ach wie ich es liebe mein Gesicht in ihrem Schoß zu vergraben und ihre Feuchte im ganzen Gesicht zu spüren.
    
    Erneut machte ich mich an die Arbeit, diesmal gründlicher. Um Staub und Schmutz aufzukehren holte ...
    ... ich mir einen Kehrwisch und begann kniend auch unter dem Tisch raus zu putzen. Ein sehr devotes Gefühl machte sich in mir breit. Die Szene blieb aber unkommentiert.
    
    Leider brauchte es noch zwei weitere Anläufe, und damit einhergehende Notizen, bis meine Herrin das Ergebnis meiner Arbeit tolerierte. Zufrieden war sie nicht, das sah ich ihr an. Meinem Ziel komme ich mit so einer Leistung vermutlich nicht näher. Ich stand also neben ihr und erklärte den Abschluss meiner Aufgaben als sie mir erlaubte, mich neben sie hinsetzen zu dürfen. Neben ihr? Nicht vor ihr am Boden? Eventuell bin ich meinem Ziel doch Näher als gedacht!
    
    Sofort begann ich damit ihr Dekolleté mit Küssen einzudecken. Sie lies mich gewähren. Den Hals hinauf, den Lippen zugewannt erwiderte sie meinen Kuss. Der Käfig schmerzte am pochenden Glied. Wir küssten uns heftig, ich genoss es so nah bei ihr sein zu dürfen. Mit meiner linken streichelte ich über ihre Wange nach hinten in ihre Haare, bevor ich meine Hand langsam über ihren Hals zu ihren Brüsten gleiten lies. Das Negligé war nur mit einem Band verknotet welches mit einem einfachen Handgriff entfernt war. Das Negligé teilte sich und rutsche links und rechts von ihrem Körper. Erneut wandte ich mich ihrem Dekolleté zu, küsste sie vom Hals abwärts, immer gieriger nach ihren Nippeln suchend. Als ich den BH ein wenig zur Seite schob offenbarten sich ihre ganze Schönheit. Mit der Zunge liebkoste ich ihre Brust, während meine Herrin meinen Käfig streichelte. Der ...