1. Fernsehabend


    Datum: 10.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... lutschte daran, küsste ihn. Der Gefühlscocktail in meinem Körper nahm wieder Fahrt auf. Um ihre Stellung weiter zu bekräftigen zog meine Herrin ihre Hand etwas zurück und stellt ihren linken Fuß auf die Kette. Nun bahnten sich ihre Zehen den Weg in meinen Mund. Ich saugte, lutschte und küsste voller Erregung. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie auch sie das ganze Genoss. Zu meiner Überraschung, da meine Herrin die Kette am Collar früher eigentlich nie so richtig gern gesehen hat. Diesmal schein aber alles anders.
    
    Als ich wie gesagt auch die Erregung in ihrem Gesicht war nahm, beschloss ich nochmal einen Vorstoß zu wagen. So kurz an der Leine gehalten, war natürlich nicht daran zu denken ihr Schmuckkästchen heute noch schmecken zu dürfen. Allerdings konnte ich sie mit meiner Hand erreichen. Das Höschen war noch immer zur Seite geschoben, sie hat es nicht in Position gebracht. Ein weiters gutes Zeichen. Weiter ihren Fuß und ihre Zehen liebkosend, begann ich mit meiner Hand ihre Muschi zu streicheln. Klitsch Nass!
    
    Kurz ...
    ... darauf bahnte ich meinem Finger einen Weg in ihr Inneres. Bereits nach dem ersten leichten Stoß, konnte ich schon ein leichtes Stöhnen vernehmen. Meine Herrin war, wie ich selbst auch, schon auf "180". Die Szene scheint ihr, genau wie mir, richtig Spaß zu machen. Ich wiederholte meine Bewegungen und konnte freudig feststellen, dass sie schon nach wenigen Stößen zum Höhepunkt kam.
    
    Der Griff an der Kette wurde lockerer, ihre gespreizten Beine schlossen sich. Ich zog meine Hand zurück und wollte zugleich auf die Couch steigen um sie erneut zu küssen. Soweit kam ich aber nicht. Sie drückte mich mit ihrem Fuß zurück. "Du bleibst unten!".
    
    Vor ihr kniend genoss ich ihren Anblick, und an meinem Finger konnte ich sie dann doch noch schmecken.
    
    Die Kette blieb dann locker leigen und ich am Boden sitzen. So konnten wir dann noch einen guten Film sowie ein Glas Wein genießen, bevor es spät abends dann zur Bestrafung ins Schlafzimmer ging. Das ist aber eine andere Geschichte.
    
    Was für ein unfassbar schöner Abend.
    
    Danke dafür, meine Göttin. 
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