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Fernsehabend
Datum: 10.04.2026, Kategorien: BDSM
... Schmerz im Käfig wurde spürbar mehr, als wir uns erneut heftig küssten. Nun veränderte ich meine Position ein wenig, in dem ich mich auf der Couch vor ihr, zwischen ihre Beine kniete. An den Beinen zog ich sie dann auch aus einer leicht sitzenden Position in einer flachere, was es mir ermöglichte mich etwas über sie zu beugen. Sie lag nun unter mir, die Beine weit gespreizt. Wir küssten uns erneut intensiv mit viel Zunge. Als ich meinen Kopf ein wenig hob blickte ich ein laszives lächeln. Wenn ich jetzt den Käfig los wäre, würde ich sie durch die ganze Wohnung vögeln denk ich mir. "Herrin schließ mich auf, ich will dich jetzt. Ich vögle dich durch die ganze Wohnung!" Sie lachte. "Du vögelst mich gar nirgendwo hin. Der Käfig beleibt wo er ist!" So schnell gebe ich nicht auf. "Dann halt mit Käfig!" denk ich mir. Ich schob ihr Höschen zur Seite, lies meine Hand über ihre feuchte Muschi gleiten und spreize sie ein wenig mit den Fingern. Nun führte ich ihr meinen Schwanz ein, der wie bekannt im Käfig gefangen war. Der Käfig ist dermaßen klein, dass von einführen eigentlich gar nicht die Rede sein kann. Dennoch konnte ich ihre warme, feuchte Muschi an meinem Schwanz spüren. Ich begann mein Becken vor und zurück zu bewegen und fickte so gut es mit dem Käfig eben ging. "Ohhh, ist das geil. Jetzt fick ich dich doch. Ist das nicht gut?" "Ich spür nichts, der ist wohl zu klein." Meine Herrin weis, dass ich total auf solche Erniedrigungen abfahre.Ein Gefühl, das ich ...
... nicht zu beschreiben im Stande bin, durchfuhr meinen ganzen Körper. "Herrin, ich weis du brauchst einen größeren Schwanz." "Ja genau! Deshalb trägst du einen Käfig! Also Schluss jetzt mit dem nutzlosen Rumgespiele und runter auf den Boden mit dir!" Dieser Satz war begleitet von einem starken ziehen in meiner rechten Brustwarze. Diese hatte meine Herrin im eisernen Griff, zwischen ihre Fingere geklemmt und wies mir damit den Weg auf den Teppich. Nun saß ich neben ihr am Boden. Geistesabwesend. Wie in Schockstarre. Das gerade erlebte war dermaßen geil und triggerte mein Fetisch dermaßen hart, dass ich den Gefühlscocktail aus Erregung, Freude, Demütigung und was da noch alles mitmischt erst verarbeiten musste. Endorphine durchfluteten meinen ganzen Körper. Alles fühlte sich unglaublich schön an. Ich schloss die Augen, pure Ekstase. Langsam beruhigte sich meine Atmung. Ich war natürlich nicht Ohnmächtig, dennoch trifft es die Begrifflichkeit "ich bin langsam wieder zu mir gekommen" ganz gut. Langsam drehte ich den Kopf zu meiner Göttin und bemerkte, dass ihre linke Hand die Kette meines Collars ganz eng und fest im Griff hielt. Wie die Leine eines Hundes, den man zur Beruhigung enger an die Leine nahm. Ein weiteres Fetisch-Genere auf das ich total abfahre und das dadurch bespielt wurde. Was meiner Herrin natürlich durchaus bewusst ist. Sie streichelte nun mit ihrem Daumen über meine Lippen und bahnte sich einen Weg in meinen Mund. Ich züngelte mit ihrem Daumen, ...