1. Die Lehrerin (Teil 3) Ende


    Datum: 10.04.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Krüger protestierte sofort und bot Krause eine Wette an: „Ich werfe noch einmal. Dieses Mal auf die andere Seite und wenn ich nicht treffen, darfst Du von mir aus den Rest des Nachmittags über die kleine verfügen. Wenn ich aber treffe, dann bist du still und fügst dich.“ Krause grinste und schlug ein. Krüger nahm noch einen Pfeil, zielte und traf tatsächlich auf der anderen Seite ebenfalls genau den Nippel. Melanie schossen Tränen aus den Augen und die Leute jubelten.
    
    Wieder machte Krause ein Foto der Szene und befreite dann Melanie vom Pfahl. Auch das Styropor und den Helm nahm er ihr ab, doch die Handfesselung und die Nadeln beließ er an Ort und Stelle und sagte ihr sie solle halt fragen, wer sie ihr abnehmen wolle.
    
    So lief Melanie noch eine ganze Weile mit den Nadeln in der Brust im Garten umher auf der Suche nach jemandem der sie von den Dingern befreien würde. Doch niemand tat ihr den Gefallen.
    
    Erst als Krüger zum letzten Spiel des Nachmittags aufrief, ging er zu ihr hin und fing mit einem breiten Grinsen im Gesicht an, eine Nadel nach der anderen heraus zu ziehen. Dann erst entfernte er die Handfesselung und löste die Ketten an den Brustwarzen. Am Ende zog er auch den Haken aus Melanies Hintern.
    
    „So, nun ist die Kleine bereit für das letzte Spiel des Nachmittags.“, erklärte er grinsend und ließ sie auf einem Kissen zwischen zwei Pfählen Platz nehmen. Im Boden waren dort zwei Ösen eingelassen und über diese Band er Melanie nun um die Hüfte herum am Boden ...
    ... fest. Dann hakte er in die Manschetten an den Füßen jeweils ein Seil ein und zog die Beine nach oben, indem er das Seil an den Pfählen durch oben angebrachte Ösen fädelte. Melanie lag nun mit gespreizten Beinen und ihren Unterleib nach oben gezogen zwischen den Pfählen. Dann zog er zwei Dinger aus einem Beutel, die Melanie nur vom Frauenarzt her kannte. Spekulum wurden die Teile genannt. Er steckte ihr erst eines in ihre Möse und schraubte es dann so weit auf, wie es nur ging. Für Melanie war das ein absolutes Zwischending zwischen Schmerz und Lust. Dann nahm er ein zweites und schob es ihr in den Hintern. Auch dieses drehte er so weit auf, wie es nur ging. Dieses Mal überwog eindeutig der Schmerz, aber Melanie hatte immer noch den Ball und den Knebel im Mund. Mit entsetzen sah sie zu, wie er das Spekulum am Hintern genauso weit aufdrehte, wie das in ihrer Möse. Nachdem er sein Werk vollendet hatte, machte er ein Foto von Melanie mit ihren weit geöffneten Löchern und fing dann an das Siel zu erklären: „Meine Damen und Herren. Am Ende eine jeder unserer spaßigen Nachmittage geht es darum, bei wem das nächste Treffen stattfinden soll. Wir werden das heute mittels eines Tipp-Spiels herausfinden. Die Frage ist, wie viel Flüssigkeit passt in die beiden Löcher hinein. Bitte schreiben sie alle ihre Tipps auf einen der bereitgelegten Zettel und vergessen sie ihre Namen nicht.“ Die Leute lachten und griffen sich Stifte und Zettel, um ihren Tipp abzugeben. Als Frau Krüger alle Zettel ...
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