1. Die Lehrerin (Teil 3) Ende


    Datum: 10.04.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... passte und durch die Ketten gehalten wurde. Ihr Busen schaute nun durch zwei Löcher im Styropor. Am Ende steckte er ihr noch einen Ball in den Bund, band diesen mit einem Knebel fest und setzte er ihr noch einen Helm mit Plexiglasschild auf und führte Melanie dann an einen Pfahl der mitten auf einem Holzpodest stand. Dort musste sie über einen Edelstahlpfahl steigen und einen ähnlichen Knubbel, wie am Haken in ihrer Muschi versenken. Damit sie nicht einfach ausstieg, befestigte er die Ringe an ihrer Scham mit lauter kleinen Schlössern an Ösen, die am Pfahl angebracht waren. So musste Melanie relativ ruhig dastehen, wollte sie nicht Gefahr laufen die Ringe aus zu reißen.
    
    Ihr war immer noch nicht klar, was das sollte. Herr Krüger stelle ein kleines Wägelchen mit einem Tuch darüber etwa zwei Meter von Melanie weg in den Garten und fing an zu erklären: „Wir spielen nun ein kleines Geschicklichkeitsspiel. Jeder von Euch hat genau einen Wurf und derjenige, dessen Pfeil am nächsten an einer Brustwarze steckt, darf als nächstes ein Spiel aussuchen. Beim Wort Pfeil wurde Melanie ganz anders und als er das Tuch wegnahm, lagen da eine ganze Menge Spritzen mit Nadeln, die als Wurfpfeile umgebaut waren. Melanie wollte protestieren, doch über den Knebel und dem Ball kam kein vernünftiger Laut aus ihr heraus.
    
    Ängstlich schaute sie auf die Wurfgeschosse. Es waren sehr kurze Spritzennadeln und kleine Plastikspritzen daran. Herr Krüger nahm eine der Spritzen und warf sie auf die ...
    ... Styroporplatte. Er war geschickt darin und die Spritze blieb tatsächlich im Styropor stecken.
    
    Dann erklärte er alle, wie sie werfen sollten und forderte dann auf: „Der Mutigste, oder die Mutigste möge beginnen.“
    
    Die Sekretärin der Schule stürzte vor und griff sich sofort eine der Spritzen. Ein kurzes abwägen ein wenig zielen und die Spritze fand ihr Ziel in Melanies rechter Brust. Kein besonders guter Wurf, er war weit weg von den Nippeln, eher am Rand des Busens, doch er steckte fest.
    
    Der Schmerz, als die Nadel eindrang war immens, doch Melanie konnte ihn aushalten –musste ihn ja wohl aushalten, denn es würde noch mehrmals passieren. Nacheinander nahmen nun tatsächlich alle Gäste einen Pfeil und warfen ihn auf Melinas Busen. Bei weitem nicht alle dieser Pfeile blieben stecken, doch zwei davon steckten sogar in unmittelbarer Nähe ihrer Nippel und das tat höllisch weh. Am Ende reihte sich nun auch Herr Krüger ein und warf seinen Pfeil – dieses Mal gezielt auf Melina und nicht nur auf die Styroporplatte. Er musste wohl geübt haben, denn der Pfeil traf genau den Nippel ihrer linken Brust und Melina zuckte zusammen vor Schmerzen. Dabei riss sie auch an den Ringen ihrer Scham und das tat nun ebenfalls höllisch weh.
    
    Die Leute applaudierten und ließen Krüger hoch leben. Außer Krause, der war sauer, weil er gerne die nächste höllische Idee angebracht hätte. Er sagte deshalb: „Das war ja wohl reines Glück! So gewinnt halt nicht der bessere, sondern der mit dem größten Glück!“ ...
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