1. Die Lehrerin (Teil 3) Ende


    Datum: 10.04.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... eingesammelt hatte, erklärte er weiter: „Jetzt sind nur die Herren gefragt – es sei denn eine der Damen möchte auch ran. Meine Herren bitte gehen sie zu unserer entzückenden kleinen Lehrerin und pissen sie in eines ihrer Löcher. Ist eines voll, nehmen sie bitte das andere, so lange bis beide voll sind. Melanie glaubte sich verhört zu haben, doch Krause schritt sofort zur Tat, holte seinen widerlichen Schwanz heraus und pisste Melanie gezielt in ihre Muschi. Damit war der Damm gebrochen und alle anwesenden Herren ließen es sich nicht nehmen nun ebenfalls die junge Lehrerin als Urinale zu verwenden. Schließlich stand an beiden Löchern die Flüssigkeit bis zum Rand und Herr Krüger beendete die Aktion. Dann holte er eine Plastikwanne hervor und lockerte die Fesselung Melanies so, dass sie langsam mit dem Unterleib nach unten kam und alles aus ihr heraus in die Wanne floss. Nun wurde noch der Inhalt gemessen und es stellte sich heraus, dass dieses Mal der Mathelehrer Krause gewonnen hatte. Die Leute feierten das Ergebnis und ließen Melanie einfach in ihrer misslichen Lage eingespannt hängen.
    
    Erst als alle Gäste gegangen waren, wurde Melanie von Herrn Krüger befreit, bekam ihre Sachen ausgehändigt und musste den Garten über einen Nebeneingang verlassen, da Frau Krüger so eine stinkende Person nicht im Haus haben wollte.
    
    Melanie machte sich geschockt auf den Heimweg. Dass sich Leute, dass sich Kollegen von ihr, zu solch perversen Spielchen hinreißen lassen und dies ...
    ... offensichtlich schon länger miteinander praktizieren – das war für sie eine heftige Überraschung.
    
    Auf jeden Fall zeigte sich ihre Chefin hier in einem ganz anderen Licht und jeglicher Respekt vor ihr war bei Melanie dahin. Leider musste sie ihr aber trotzdem gehorchen, da sie offensichtlich in Burgers Gnaden stand.
    
    Donnerstag Nachhilfe –ganz neu
    
    Am Mittwochabend brauchte Melanie eine ganze Stunde unter der heißen Dusche, bis sie sich wieder sauber genug fühlte und sich wieder unter Leute traute. Am nächsten Tag begegnete sie Frau Krüger bereits beim Betreten der Schule, doch die tat so, als hätte es den gestrigen Nachmittag nie gegeben. Melanie schwor insgeheim Rache, hatte aber nicht die geringste Ahnung, wie sie diese ausleben sollte. Bei all ihren negativen Gedanken bezüglich des gestrigen Nachmittags freute sie sich fast schon auf die Nachhilfe mit den Fünfen aus ihrer Klasse. Da war sie zwar auch unter „fremder Fuchtel“, doch die waren echt angenehm und süß – die Fünf. Außerdem fand sie Silvia mehr und mehr richtig sympathisch.
    
    Als es dann soweit war, Silvia wie immer die Klasse abschloss, zog sich Melanie ganz automatisch aus und wunderte sich, dass die anderen es ebenso machten.
    
    Silvia grinste und meinte: „Wir wollen heute mal gleiches Recht für alle spielen.“ Der Nachhilfeunterricht war sowieso schon schräg, da machte das hier auch keinen Unterschied mehr und so begann Melanie ganz normal ihre Französisch-Nachhilfe, als wäre das die normalste Sache der Welt, dass ...
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