1. Die Lehrerin (Teil 3) Ende


    Datum: 10.04.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Schamlippen, drang immer wieder mit einem oder zwei Fingern in sie ein und umkreiste sanft ihren Kitzler. Silvia wollte, dass sie mit ihrem Unterleib über ihren Kopf kommen sollte und nun liebkosten sich beiden in der 69-Stellung ihre Scham. Silvia war da offensichtlich wesentlich geübter als Melanie, oder Melanie war da einfach empfindlicher, denn schon nach kurzer Zeit ging ein Zittern durch ihren Körper, ihre Muskeln kontrahierten und gaben schließlich auf, während sie mit einem Aufschrei auf Silvia niedersank. Noch in den letzten Zuckungen und mit ihren letzten zärtlichen Berührungen verschaffte sie aber auch Silvia einen Mega-Orgasmus und nun lagen beide schwer atmend und völlig entkräftet auf dem Teppich mitten im Wohnzimmer.
    
    Dass sich dieser Nachhilfe-Tag noch so entwickeln würde, hätte Melanie nie gedacht. Aber die Aktion mit der Nacktheit der Schüler hatte Silvia erst auf die Idee gebracht, endlich ihrer Lehrerin zu gestehen, dass sie sich unbedingt haben wollte.
    
    Nun hatten sie sich gehabt und es sah nicht so aus, als ob die beiden zukünftig ie Finger voneinander lassen konnten. Denn kaum waren sie wieder bei Atem fingerten sie schon wieder aneinander herum. Beide standen auf und gingen zusammen unter die Dusche, was für beide schon wieder zu einem Orgasmus führte (nicht die Dusche, aber das „Rahmenprogramm“). Bevor Silvia um 22.00 Uhr nach Hause ging, hatten sie es nicht vier Mal so miteinander getrieben. Das ist der Vorteil bei Frauen, die sind nicht so ...
    ... schnell am Ende, wie die Männer.
    
    Als Silvia weg war, kam Melanie erst so richtig ins Grübeln. Sie war doch nicht lesbisch, doch gefiel es ihr mit Silvia ausgesprochen gut. Trotzdem wollte sie unbedingt mal wieder einen kräftigen Männerschwanz in sich spüren.
    
    Melanie war mit ihren Gefühlen hin und her gerissen….
    
    …und schlief damit auch ein.
    
    Das Wochenende des Wetteinsatzes
    
    Melanie sollte um 09:00 Uhr unten an der Straße stehen, da sie dort mit dem Chauffeur Manfred Brugers abgeholt würde. Sie durfte lediglich ein großes T-Shirt anhaben, was ihr Gott sei Dank recht leichtfiel, da sie mal für eine Pyjama-Party an der Uni ein T-Shirt in 4XL gekauft hatte. Das zerrte sie jetzt wieder aus dem Schrank und es war tatsächlich groß genug, dass es ihr bis knapp über die Knie reichte. Die Leute würden sich zwar über ihren Aufzug wundern, jedoch würde niemand sehen, dass sie nichts weiter als dieses T-Shirt trug. So machte es auch nichts aus, dass ausgerechnet in den fünf Minuten, in denen sie auf den Wagen wartete die halbe Nachbarschaft vorbeikam. Einige schauten schon komisch, aber Melanie erklärte ihnen in ihrem Small-Talk, dass sie zu einen Kunstarbeitskreis ginge und da legere und zweckmäßige Kleidung gut war.
    
    Endlich kam der Wagen um die Ecke und jetzt glaubten wahrscheinlich selbst die leutseligsten Nachbarn die Geschichte nicht mehr, denn wer wurde schon für einen Kunstarbeitskreis abgeholt. Kaum saß sie und der Wagen fuhr wieder an. Der Chauffeur grinste in den ...
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