1. Die Lehrerin (Teil 3) Ende


    Datum: 10.04.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Lehrerin und Schüler nackt im Unterricht sind.
    
    Der Aufmerksamkeit tat dies aber keinen Abbruch – im Gegenteil, Melanie schien es, als wären die Fünf so gut bei der Sache, wie schon lange nicht mehr.
    
    Es war fast schade, als die Stunde zu Ende war. Nach dem Anziehen und dem Zusammenpacken bemerkte Silvia noch, dass sie ja am Wochenende ihnen zur Verfügung stehen müsse und dass ihr Papa, Manfred Burger, am Sonntag am späten Nachmittag ankommen würde und sie sehen möchte. Sie, Silvia, hätte ihm nämlich von den Machenschaften der Krügers erzählt.
    
    „Na, das würde ja spannend werden,“ dachte Melanie bei sich und machte sich auf den Weg nach Hause. Dort angekommen entledigte sie sich erst einmal ihrer Klamotten – viel war es ja nicht, nur Rock und Bluse. Mittlerweile war sie es schon richtig gewohnt die meiste Zeit nackt herum zu laufen und zu Hause wollte sie gar nicht mehr anders sein.
    
    Sie hatte gerade die Vorbereitungen für den Freitag in der Schule abgeschlossen und sich mit einer großen Tasse Kaffee auf ihr Sofa gepflanzt, da klingelte es an der Türe. Eigentlich erwartete sie keinen Besuch. Sie eilte zur Tür und drückte die Sprechtaste. Es war Silvia und sie wollte mit ihr reden. Melanie drückte den Türöffner und beschloss sich nichts anzuziehen. Silvia hatte sie nicht nur schon genügend nackt gesehen, sie war ja auch eine der federführenden Bestimmer, wenn es um Melanies nackt sein ging.
    
    Als es oben an der Wohnungstür ebenfalls klingelte, schaute Melanie gar ...
    ... nicht mehr durch den Türspion, sondern öffnete direkt die Tür. Es war aber nicht nur Silvia, die vor der Tür stand, sondern der Postbote mit einem Einschreibebrief ebenfalls. Silvia lachte laut heraus und der Postbote stand nur mit Stielaugen und aufgerissenem Mund da. Melanie zog es nun durch, nahm den Brief, unterschrieb und bedankte sich, als wäre es die normalste Sache der Welt, so an der Türe zu erscheinen. Als er weg und Silvia im Wohnzimmer war, prustete sie auch los und meinte: „Da kannst Du mal sehen, was ihr aus mir gemacht habt. Eine zeigegeile kleine Schlampe.“
    
    Silvia grinste und meinte: „Das mit dem Zeigegeil habe ich jetzt ja gesehen, aber das mit der Schlampe brauche ich jetzt dringend.“ Melanie kapierte nicht so recht, was Silvia da meinte. Erst als sich Silvia auszog und Melanie nackt in den Arm nahm, dämmerte es ihr und sie meinte: „Das geht doch nicht. Du bist meine Schülerin!“ Silvia lachte und erwiderte, dass dieser Gedanke wohl jetzt ein bisschen zu spät käme.
    
    Melanie gab ihren Widerstand auf und drückte Silvia ebenfalls fest. Silvia fing an Melanie zu streicheln und sie konnte nicht anders als diese Zärtlichkeiten zu erwidern. Eng umschlungen und sich streichelnd und küssend sanken sie auf den Wohnzimmerteppich nieder. Als Silvia lag, drückte Melanie ihre Beine auseinander und fing an sie an ihrer empfindlichsten Stelle zu streicheln. Silvia wollte offensichtlich mehr, denn sie drückte ihr ihren Unterleib entgegen. So spielte Melanie mit ihren ...
«12...567...14»