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Anal Fisting
Datum: 10.04.2026, Kategorien: BDSM
Hier ist dein Text mit korrekter Rechtschreibung, Grammatik und besserer Lesbarkeit überarbeitet: --- Ich hatte mich auf einer Marktplatz-Plattform angemeldet und stöberte einfach mal durch, um zu sehen, welche Angebote es dort gab. Dabei entdeckte ich die Kategorie "Kontakte", unter der sich eine Rubrik namens BDSM befand. Neugierig öffnete ich sie und stieß auf eine Anzeige: Krankenschwester Gisela. In ihrer Anzeige stand: "Biete Analspiele an – von Einläufen, Fingern, leichtem bis hartem Dehnen bis hin zum Fisting." Ich bin eigentlich ein normaler heterosexueller Mann, der nur Blümchensex kennt. Doch diese Anzeige machte mich nachdenklich. Ich entschied mich zunächst, sie nicht anzuschreiben, und verließ die Plattform. Es war ohnehin kurz vor dem Zeitpunkt, an dem meine Frau von der Arbeit nach Hause kam. Wegen eines Beinbruchs war ich für sechs Wochen krankgeschrieben – zwei Wochen waren bereits vergangen, und mir fiel zunehmend die Decke auf den Kopf. Als meine Frau Melanie nach Hause kam, fragte sie: "Schatz, wie war dein Tag?" Ich antwortete nur: "Wie die letzten zwei Wochen – aufstehen, auf die Couch legen und ab und zu etwas im Internet googeln." Dabei kam mir ein unangenehmer Gedanke: Meine Frau hielt das Ansehen von Nacktfotos oder Pornos bereits für Fremdgehen. Sie schaute oft den Browserverlauf nach. Sollte sie jetzt die Anzeige von Krankenschwester Gisela entdecken, wäre der Haussegen mehr als schief. Während Melanie in die Küche ging ...
... und fragte, was wir essen wollen, antwortete ich: "Spaghetti mit Tomatensoße." In der Zwischenzeit öffnete ich schnell den Browserverlauf und löschte alles, was mit der Marktplatz-Seite zu tun hatte. Abends im Bett hatten wir – wie jede zweite Nacht – Sex. Wegen meines Beinbruchs setzte sich Melanie auf meinen „Prügel“, mit der Vorderseite zu mir gewandt. Wir hatten noch nie über Analsex gesprochen, geschweige denn ihn ausprobiert. Doch plötzlich kam mir die Anzeige von Gisela wieder in den Kopf. Nicht, dass Melanie unattraktiv wäre oder unser Sex schlecht wäre – aber es war eben immer der gleiche Standard-Fick. Plötzlich überkam es mich, und ich fragte sie, ob sie sich umdrehen und mir während des Reitens ein bis zwei Finger in den Po stecken könne. Sie stoppte sofort, schaute mich erschrocken an und fragte: "Wie kommst du denn darauf?" Dann schob sie nach: "Daniel, hast du einen Porno geschaut und kommst daher auf die Idee?" Ich antwortete schnell: "Nein, ich habe in einer Zeitschrift etwas über Prostatamassagen gelesen. Sie sollen Männern mit Erektionsproblemen helfen, zum Orgasmus zu kommen. Ich habe mir einfach vorgestellt, dass sich ein Orgasmus durch eine Kombination aus Penisstimulation und Prostatamassage noch intensiver anfühlen könnte." Doch meine Antwort reichte ihr nicht. Ohne ein weiteres Wort legte sie sich schlafen. Am nächsten Morgen beim Frühstück sagte sie mir dann: "Alles, was mit Anal zu tun hat, ist schmutzig." Kurz darauf fuhr sie ...