1. Anal Fisting


    Datum: 10.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... mich ein.
    
    "Das wird helfen, den Muskel zu lockern," erklärte sie.
    
    Mit langsamen, kreisenden Bewegungen verteilte sie das Gel in meinem Inneren und traf dabei immer wieder meine Prostata. Ein unglaubliches Gefühl durchströmte mich.
    
    Dann kam der zweite Finger hinzu – erst sanft, dann mit leichten Stoßbewegungen.
    
    "Alles in Ordnung?" fragte sie.
    
    "Ja, Schwester," stöhnte ich.
    
    Sie grinste und steckte den dritten Finger hinzu. Ich stöhnte lauter.
    
    Schließlich waren es vier Finger, die sich rhythmisch in mir bewegten. Sie drehte ihre Hand immer wieder und erhöhte das Tempo. Mein ganzer Körper bebte vor Lust, und plötzlich passierte es:
    
    Ich kam – zum ersten Mal in meinem Leben durch anale Stimulation.
    
    Mein Orgasmus war intensiver als alles, was ich jemals erlebt hatte.
    
    Doch Gisela war noch nicht fertig.
    
    "Bist du bereit für das nächste Level?" fragte sie mit einem schelmischen Lächeln.
    
    Mein Herz raste. Ich wusste, worauf es hinauslief.
    
    Das erste Mal gefistet werden
    
    Ich zögerte. Gisela bemerkte meine Unsicherheit und sagte sanft: "Du kannst mir vertrauen. Wir haben unser Safeword, also mach dir keine Sorgen."
    
    Ich nickte.
    
    Sie griff zu einer Dose mit einer speziellen Creme – darauf war eine Faust abgebildet. Sie verteilte die Creme großzügig um meinen Schließmuskel und massierte sie mit zwei Fingern tief in mich hinein.
    
    Dann zog sie ihre langen Handschuhe an und rieb sie ebenfalls mit der Creme ein.
    
    "Entspann dich," sagte sie. "Du ...
    ... musst loslassen. Im Moment bist du noch zu angespannt."
    
    Ich versuchte, mich zu entspannen. Nach und nach ließ das anfängliche Unbehagen nach.
    
    "Die fünf Finger sind fast drin," sagte sie plötzlich.
    
    Mein Atem stockte.
    
    "Soll ich weitermachen?"
    
    Es tat ein wenig weh, aber auf eine angenehme Art. Ich nickte.
    
    Mit sanften, aber bestimmten Bewegungen schob sie ihre Hand immer weiter hinein. Dann spürte ich es – ein intensiver Druck, als ihre Faust vollständig in mir verschwand.
    
    "Die Hand ist drin," sagte sie triumphierend.
    
    Sie begann, ihre Faust langsam zu öffnen und wieder zu ballen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl – eine Mischung aus Druck, Wärme und intensiver Lust.
    
    Dann fragte sie: "Bist du bereit, richtig gefickt zu werden?"
    
    Ein heiseres "Ja" entfuhr mir.
    
    Langsam begann sie, ihre Faust vor und zurück zu bewegen. Zuerst vorsichtig, dann immer schneller und tiefer. Ich stöhnte lauter als je zuvor.
    
    "Es geht fast bis zum Ellenbogen," sagte sie irgendwann.
    
    Ich konnte kaum noch klar denken.
    
    Plötzlich zog sie ihre Faust heraus – ein kurzer Schmerz durchfuhr mich, aber es fühlte sich gut an.
    
    "Jetzt kommt das Finale," sagte sie mit einem lüsternen Lächeln.
    
    Dann rammte sie mir ihre Faust mit voller Wucht wieder hinein.
    
    Ich konnte nur noch schreien – vor Ekstase.
    
    Dieses Spiel wiederholte sie immer wieder. Das schmatzende Geräusch füllte den Raum. Mein ganzer Körper bebte.
    
    Und dann passierte es:
    
    Ein unkontrollierbarer Orgasmus ...