1. Anal Fisting


    Datum: 10.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... nach Hause käme. Doch diese Sorge war unbegründet.
    
    Punkt 11 Uhr klingelte es an der Haustür. Als ich öffnete, stand da eine großgewachsene blonde Sexbombe. Sie stellte sich als Krankenschwester Gisela vor.
    
    Sie trug einen langen Mantel, den sie nach dem Eintreten sofort ablegte. Darunter kamen hüfthohe Stiefel und ein Krankenschwester-Kostüm zum Vorschein. Ihre perfekt geformten Brüste ragten oben heraus – ich schätzte sie auf Mitte zwanzig.
    
    Gisela bemerkte meinen Blick auf ihre Brüste und das offensichtliche Erwachen in meiner Hose. Ich stand lediglich in T-Shirt und Boxershorts vor ihr.
    
    Streng sagte sie: "Hinschauen erlaubt, anfassen verboten. Sonst ist das Treffen vorbei."
    
    Ich stotterte: "Okay, alles klar."
    
    Dann fragte sie, wo das Badezimmer sei. Ich erklärte ihr, dass ich wegen meines Gipses nicht unter die Dusche könne.
    
    Was dann geschah, war eine völlig neue Welt für mich …
    
    Das erste Mal mit Krankenschwester Gisela
    
    Gisela sah mich mit einem strengen, aber zugleich verführerischen Blick an. "Zieh die Hose runter und beug dich nach vorne." Ihr Ton ließ keinen Widerspruch zu.
    
    Ich tat, was sie sagte. Mein Herz pochte vor Aufregung. Dann sah ich, wie sie einen Infusionsbeutel mit einem langen Schlauch vorbereitete. Ohne lange zu fackeln, führte sie das Ende des Schlauchs tief in meinen After ein und presste den Beutel zusammen. Ich spürte, wie die warme Flüssigkeit in mich hineinfloss.
    
    "Arschbacken zusammenkneifen und zehn Minuten halten!" ...
    ... befahl sie.
    
    Ich gehorchte, während ich zunehmend nervöser wurde. Nach Ablauf der Zeit durfte ich mich auf die Toilette setzen. Währenddessen sprach Gisela in einem freundlicheren Ton:
    
    "Was genau möchtest du heute ausprobieren?"
    
    Ich zögerte kurz, dann gestand ich: "Ich stehe nicht so auf Toys, aber ich würde gerne eine richtige Prostatamassage erleben."
    
    Sie nickte. "Bist du sicher, dass du nur das willst?" fragte sie mit einem vielsagenden Lächeln.
    
    Auf dem Bett breitete sie eine Auswahl an Hilfsmitteln aus: verschiedene Dildos – von klein bis riesig –, zwei Strap-ons, lange Handschuhe und mehrere Gleitgele. Der größte Dildo war mindestens 50 cm lang und hatte einen Durchmesser von fast 10 cm. Allein der Anblick machte mir Angst.
    
    "Keine Sorge," sagte sie, als sie meine Unsicherheit bemerkte. "Wir fangen langsam an. Wenn es zu viel wird, sagst du einfach unser Safeword: 'Schmerz'."
    
    Wir gingen ins Schlafzimmer, und ich holte ein paar Handtücher aus dem Schrank. Dann befahl sie mir, mich aufs Bett zu legen und mich zu entspannen.
    
    "Ab jetzt bin ich Schwester Gisela, und du befolgst meine Anweisungen. Hast du das verstanden?"
    
    Ich antwortete leise: "Ja."
    
    "Lauter!" Sie schlug mir fest auf die Arschbacke.
    
    "Ja, verstanden!" rief ich diesmal deutlicher.
    
    Sie begann, ein kühlendes Gleitgel sanft um meine Rosette zu massieren. Das Gefühl war angenehm, fast entspannend. Dann nahm sie ein anderes Gel, tauchte ihren Finger hinein und führte ihn vorsichtig in ...