1. Anal Fisting


    Datum: 10.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... zur Arbeit.
    
    Ich legte mich nach dem Abspülen wieder auf die Couch und schaute Fernsehen. Zwei weitere Wochen vergingen. Bei uns war wieder Frieden eingekehrt. Mir fiel jedoch auf, dass Melanie abends, wenn wir gemeinsam fernsahen und ich mich schlafend stellte, den Browserverlauf unseres Laptops kontrollierte.
    
    An mein Handy konnte sie nicht heran, da es aus beruflichen Gründen mit einem Passwort geschützt war – das akzeptierte sie auch.
    
    So begann ich, mir tagsüber auf dem Handy immer mehr Pornos anzusehen. Dabei stellte ich fest, dass ich immer häufiger nach Analfilmen suchte. Eines Tages stieß ich auf ein Video von zwei Lesben, die sich gegenseitig anal fisten – das machte mich so geil, dass ich mir sofort einen runterholen musste.
    
    Zwei Tage später dachte ich wieder an die Anzeige von Gisela – die Vorstellung, von einer Frau im Krankenschwester-Kostüm anal befriedigt zu werden, ließ mich nicht mehr los. Ich wollte es unbedingt ausprobieren.
    
    Also suchte ich über mein Handy die Anzeige erneut und fand sie schnell. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und schrieb ihr eine Nachricht:
    
    "Hallo, ich bin Daniel, 44 Jahre alt und noch unerfahren. Aber ich würde gerne erleben, wie es ist, als Mann von hinten befriedigt zu werden."
    
    Zwei Tage lang kam keine Antwort. Am Morgen fuhr ich mit dem Taxi zum Arzt und erfuhr, dass ich wohl länger als sechs Wochen krankgeschrieben bleiben müsste. Ich war enttäuscht – die Langeweile wurde unerträglich.
    
    Am Nachmittag, ...
    ... wieder auf der Couch, kam dann plötzlich eine Nachricht von Gisela. Um sie zu lesen, musste ich mich einloggen, was ich natürlich sofort tat.
    
    Ihre Antwort:
    
    "Hallo Daniel, gerne können wir uns treffen, aber ich mache nur Hausbesuche."
    
    Das passte mir natürlich sehr gut. Sie fragte, woher ich genau käme. Ein grüner Punkt neben ihrem Namen zeigte mir, dass sie noch online war. Also antwortete ich schnell.
    
    Kurz darauf kam ihre nächste Nachricht:
    
    "Nicht weit weg von dir – das würde für ein Treffen passen. Welche Erfahrungen hast du, und was stellst du dir vor?"
    
    Ich antwortete, dass ich in dieser Richtung noch keine Erfahrung hätte, aber für alles offen sei.
    
    "Okay. Wann möchtest du dich treffen?"
    
    Ich erklärte ihr, dass ich krankgeschrieben sei und unter der Woche zwischen 9 und 16 Uhr flexibel wäre.
    
    "Morgen um 11 Uhr?", schlug sie vor. "Ich bringe alles mit."
    
    Ohne groß nachzudenken, schrieb ich zurück: "Gerne, dann bis morgen früh."
    
    Ich verließ die Seite und schaute Fernsehen. Doch abends im Bett, kurz nach dem Sex mit Melanie, überkam mich plötzlich das Gefühl: Ist das nicht falsch, mich morgen mit Gisela zu treffen?
    
    Aber es war ohnehin zu spät, um abzusagen.
    
    Am Morgen verließ Melanie wie gewohnt um 8 Uhr das Haus. Noch drei Stunden, bis Gisela vor meiner Tür stehen würde. Ich wurde zunehmend nervöser – vielleicht sogar ein wenig ängstlich, was passieren würde.
    
    Ich betete zu Gott, dass meiner Frau nichts zustieße und sie nicht unerwartet früher ...
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