1. Diese Stiefschwestern sind lesbisch


    Datum: 11.04.2026, Kategorien: Insel der Scham,

    ... man es bemerkt.“ Sandra schaute kurz zu mir herüber. „Und Du? Stehst Du auch auf Frauen?“, fragte Elke an mich gewandt. Ich zuckte nur mit den Schultern und sagte dann: „Ich weiß es noch nicht, aber was ich weiß ist, dass ich Sandra wirklich mag, und das ist das Einzige was für mich zählt.“ „Ach auf einmal!“ keifte meine Stiefmutter. Ich sah sie ernst an und sagte knallhart: „Ja, ich habe mich wohl in Euch beiden mächtig geirrt!“ Der saß. Sie drehte den Kopf weg und sagte mehr zu sich selbst als zu uns: „Wie soll es jetzt bloß weiter gehen?“ „Das ist doch jetzt erst mal gar nicht wichtig!“, schaltete sich mein Vater ein. „Wichtig ist doch, dass unsere Töchter sich endlich verstehen. Und das wolltest Du doch die ganze Zeit, also beklage Dich nicht.“ Dann sah er uns an und sagte: „Und ich denke, wenn ihr zwei das wollt, dann kann ich den Dachboden noch ein bisschen ausbauen und dann könnt ihr ein Zimmer zusammen haben.“ Lachend fügte er hinzu: „Dann kann ich endlich meinen Hobbykeller haben!“ Freudig drückte Sandra meine Hand und der Gedanke mit ihr in einem Zimmer zu wohnen war wirklich schön. Was sich doch alles binnen eines Tags ändern konnte. „Na gut. Ich muss mich wohl damit abfinden.“ Elke sah zu uns herüber und rang sich ein schiefes Lächeln ab: „Freuen kann ich mich noch nicht darüber, aber ihr werdet hoffentlich wissen was ihr tut.“ Ernst fügte sie noch dazu: „Aber kommt hinterher nicht angelaufen, wenn irgendwas passiert.“ Ich wollte die Stimmung ein wenig ...
    ... auflockern und meinte: „Seht es doch mal positiv: Die Kosten für die Pille können wir uns jetzt sparen.“ Das brachte sogar Elke ein wenig zum Lächeln und so frühstückten wir gemeinsam weiter, und nach und nach taute sie sogar langsam auf. Wir saßen bis in den frühen Mittag hinein in der Küche und redeten. das gemeinsame Zimmer für uns war fest beschlossen und Elke hatte jetzt eigentlich auch nichts mehr gegen uns. Wir sollten uns nicht vor ihr küssen und so. Dann sagten wir, dass wir duschen wollten. Eigentlich hatten wir es so gemeint, dass wir nacheinander, aber der Spruch „Super! Dann sparen wir wenigstens Wasserkosten!“ von Elke brachte uns auf eine bessere Idee. Wir rannten fast in unsere Zimmer um unsere Sachen zu holen, und trafen uns dann nur wenige Minuten später im Badezimmer. Kaum hatten wir die Tür hinter uns verschlossen, fielen wir uns in den Arm und küssten uns. Meine Hände wanderten über ihren Körper und fuhren über ihren wunderbaren Hintern. Sie tat es mir gleich und ihre Berührungen ließen mich erschauern. erst jetzt merkte ich so richtig, wie sehr ich sie wollte. Ich raffte ihr Nachthemd und zog es ihr über den Kopf und kaum war sie nackt, zog auch ich mich aus. Dann pressten wir unsere Leiber wieder aneinander. Ihre Brüste drückten gegen meine, und ich griff beherzt zu. Ihre Nippel standen hart zu Berge, während ich fühlte wie feucht ich war. Wir ließen kurz voneinander ab, doch nur um schnell in die Dusche zu gehen. Sobald das Wasser an unseren Körpern herablief, ...