1. Diese Stiefschwestern sind lesbisch


    Datum: 11.04.2026, Kategorien: Insel der Scham,

    ... schmiegten wir uns schon wieder aneinander. Ich fuhr mit meiner Hand ihren Bauch hinab, doch als ich an ihrem Venushügel angekommen war, hielt sie mich ab: „Warte kurz!“ Sie nahm das Duschgel und wusch sich so schnell sie konnte. Ich tat es ihr gleich und als wir die letzten Duschgel Reste abgespült hatten, stürzten wir uns wieder aufeinander. Und dann war meine Hand zwischen ihren Beinen. Ich spürte ihre zarten, weichen Schamlippen und noch kein Schwanz hatte sich je so gut angefühlt. Und auch sie griff mir zwischen die Schenkel. Gekonnt fand sie meinen Kitzler und fing sofort an ihn zu reiben. Es jagte mir Wellen der Erregung durch den Körper. Ich fuhr mit einem Finger durch ihre Spalte, die nicht nur feucht von Wasser war. Ihr Loch war besonders feucht und kurzerhand steckte ich einen Finger in sie hinein. Sie ließ einen spitzen Schrei los, als ich anfing sie langsam zu fingern. Sie fing an fester meine Klit zu massieren und ich fing langsam an zu keuchen. Je schneller ich sie fickte, desto schneller rieb sie. „Finger mich, bitte!“, stöhnte ich ihr ins Ohr. Dann fühlte ich ihren schlanken Finger in meiner heißen Muschi, wie er dort wahre Wunder vollbrachte. Nicht einmal ich selbst schaffte es mich so geil zu ficken. Wir hielten uns mit unseren freien Händen aneinander fest, unsere nassen Leiber fest aneinandergepresst, während wir uns gegenseitig die Fotzen verwöhnten. Sie drückte mich gegen die Scheibe und gab mir einen heißen Kuss, dann wanderten ihre Lippen ...
    ... meinen Hals hinab, bis zu meinen Titten. Sie fingerte mich immer noch, während ich von ihrer Muschi ablassen musste, denn ich kam nicht mehr ran. Sie leckte mir über meine Nippel und knabberte sanft daran. Warum hatte ich mich immer gegen Frauen so gewehrt? Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so geil gewesen. Sandra küsste inzwischen meinen Bauch und wanderte immer tiefer und als sie dann schließlich vor mir kniete, wusste ich was kommen würde. Einen Moment hielt sie inne und begutachtete meine geschwollenen Schamlippen, dann küsste sie ganz leicht den äußeren Rand und es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag. Dann streckte sie die Zunge heraus und fing an meine Lustperle zu lecken, während sie mich weiter fingerte. Erst ganz langsam, und als sie sah, wie ich mich anfing zu winden und zu stöhnen, wurde sie immer schneller und fester. Sie war eine Göttin. Ich krallte mich in ihren Haaren fest und stöhnte: „Ja, Sandra, leck mich, schleck mich aus. Verwöhn meine heiße Fotze…“ Sie leckte mich mit rasender Geschwindigkeit dem Höhepunkt entgegen. Ich war so verdammt feucht, hätte das Wasser nicht gelaufen, es hätte aus meiner Möse regelrecht getropft. Sie zog ihre Finger aus meinem Lustloch und steckte stattdessen ihre Zunge hinein und fickte mich damit. Das war zu viel für mich. Mit einem lauten Stöhnen kam ich zum Orgasmus, und sie leckte gierig meinen Saft aus meiner zuckenden Fotze. Dann kam sie wieder hoch zu mir und küsste mich auf dem Mund, und ich schmeckte meinen ...