1. Diese Stiefschwestern sind lesbisch


    Datum: 11.04.2026, Kategorien: Insel der Scham,

    ... wenig cremig, wie Sonnenmilch oder Ähnliches. Der Film war schon zur Hälfte rum, und wir hatten noch keine fünf Minuten davon mitbekommen. Sie drehte ihren Kopf ein wenig schmerz verzerrt und ich fragte was los sei. „Nur ein bisschen verspannt, das wird schon wieder weg gehen.“ „Wenn Du willst, kann ich Dich ein wenig massieren.“, bot ich ihr an. Sie nickte. Ich sagte ihr, sie solle sich auf den Bauch legen, was sie auch tat. Ich hockte mich auf ihren Hintern, bzw. ich habe es versucht. Das Nachthemd war sehr eng geschnitten, so musste ich es bis zu meinem Bauch hochziehen, damit ich die Beine frei hatte. Dann fing ich langsam an ihre Schultern zu massieren. Sie schloss die Augen und genoss es. Hin und wieder kam ein Schnurren von ihr. Ich arbeitete mich ihren Rücken hinab, aber so verspannt wie sie gesagt hatte, war sie gar nicht. Plötzlich fragte sie: „Du, sag mal, würde es Dich stören, wenn ich mein Nachthemd ausziehe? Das ist doch recht unbequem.“ Ich hatte nichts dagegen. Warum auch, ich wusste ja eh schon, wie sie nackt aussah. Damit sie nicht aufstehen musste, übernahm ich das Ausziehen für sie. Als ich das Hemd über ihren Po zog, sah ich, dass sie kein Höschen anhatte. „Warte mal“, sagte sie. „Bevor Du weiter machst, schau mal in meiner Nachttischschublade, da ist Body Lotion drin. Das ist glaube ich ein wenig angenehmer.“ Ich holte die Tube aus ihrer Konsole. Sie lag neben einem Buch. Den Titel konnte ich auf die Schnelle nicht erkennen, aber auf dem Einband ...
    ... waren zwei, ineinander geschlungene Kreise mit je einem Kreutz unten. Ich kannte das Symbol, aber es wollte mir nicht wirklich einfallen woher. Die Lotion war Erdbeerduft von einem, mir unbekannten Hersteller. Ich ließ ein paar Tropfen auf ihren Rücken fallen und sie zuckte vor Schreck zusammen. „Tschuldigung!“, nuschelte ich. „Kein Problem. Kannst es ja jetzt warm massieren.“ Und das tat ich dann auch. Ich ließ meine Hände über ihren Rücken gleiten, um die Lotion zu verteilen. Ich hatte wohl doch ein wenig zu viel genommen, und verstrich auch ein wenig an ihren Seiten. Dabei streifte ich ihren Busen mit den Fingerspitzen und sie atmete hörbar die Luft ein. Ich hatte schon wieder die Bilder aus dem Badezimmer im Kopf. Ich versuchte mich ganz auf die Massage zu konzentrieren. Sandras unglaublich weiche Haut und ihr wohliges Atmen halfen aber auch nicht wirklich dabei. Langsam wurde mir heiß und ich fragte sie, ob sie ein Problem damit hätte, wenn ich mein Nachthemd auch auszog. „Klar, mach doch. Gleiches Recht für Alle.“ Also zog ich mein Hemd mir über den Kopf und massierte sie weiter. Der Film war schon zu Ende und das DVD-Menü lief. Es war, bis auf ihr Schnurren still im Raum. Um diese Stille zu durchbrechen sagte ich: „Wow, Du hast wirklich eine tolle Haut. Die Jungs müssen ja Schlange bei Dir stehen.“ Sie murmelte etwas Unverständliches und ich fragte nochmal nach. „Ja schon, aber… Das mit den Jungs… Das ist gerade nicht so…, weil… Du verstehst schon.“ Um ehrlich zu sein, ...
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