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Diese Stiefschwestern sind lesbisch
Datum: 11.04.2026, Kategorien: Insel der Scham,
... verstand ich nicht. „Aber warum? Du bist wunderschön, hast einen tollen Körper und bist auch sexy. Damit müsstest Du doch jeden Kerl rumkriegen.“ Ich merkte, dass ihr das Thema etwas unangenehm war, aber sie antwortete trotzdem: „Ja, mag sein… Aber ich will halt nicht so. Ich wüsste nicht was ein Mann mir bieten könnte.“ „Aber Du hattest doch schon mal einen Freund, oder?“ „Um ehrlich zu sein, nein!“ Ich sah, dass sie rot wurde. Sandra hatte noch nie einen Freund gehabt, das musste aber schnell geändert werden: „Na, dann weiß ich ja jetzt, was meine Mission ist. Einen Freund finden für Dich!“ Sie sah nicht wirklich glücklich aus, nach meiner Aussage. Also bohrte ich noch ein wenig nach: „Aber Du bist keine Jungfrau mehr, oder?“ Sie grinste schief und verlegen, als sie antwortete: „Nein… Ja… es ist… kompliziert.“ War sie jetzt Jungfrau, oder nicht. Ich ersuchte mir einen Reim darauf zu machen, während mein Blick über ihre Poster mit den Manga Figuren wanderte. Erst jetzt fiel mir auf, dass es alles weibliche Figuren waren, mit den typischen Riesentitten, in manch aufreizender Position. Und dann fiel mir wieder das Buch in ihrer Schublade auf, und plötzlich wusste ich, was das Symbol darauf zu bedeuten hat: Lesbische Liebe! Sie-war-lesbisch! Einen kurzen Moment dachte ich darüber nach, was ich jetzt tun sollte. Ich ließ es einfach mal darauf ankommen. Irgendetwas an Sandra faszinierte mich, und nach meiner Dildo-Session in der Wanne, war auch klar, dass sie mich auch erregte, ...
... etwas, wenn ich ganz tief in mich hineinhorchte, schon eine ganze Zeit so war. „Und warum hast Du keinen Freund?“, fragte sie plötzlich und riss mich damit aus meinen Gedanken. „Ich… ähm…“, stammelte ich. Eine wirklich klare Antwort hatte ich darauf gar nicht. „Na ja, mich nerven die Kerle im Moment!“ „Aber mir dann einen Freund suchen wollen!“, kicherte sie. „Ja, hast ja Recht, ist eine blöde Idee! So, dreh Dich mal rum.“, forderte ich sie auf. Sie drehte sich unter mir und ich sah ihre wirklich wunderbaren Titten. Aus der Nähe sahen sie noch viel schöner aus. „Was hast Du vor?“, fragte sie nervös. ‚Weiß ich selber gerade nicht!‘ hätte ich beinahe geantwortet. Stattdessen sagte ich: „Na, zu einer guten Massage gehört der ganze Körper, oder?“ Ich nahm wieder die Lotion, aber anstatt es auf ihren Bauch zu träufeln, tat ich etwas in meine Hand und rieb es kurz warm. Dann verteilte ich es vorsichtig auf ihrem Körper. Erst nur auf ihrem Bauch, dann, ganz langsam, arbeitete ich mich zu ihren Brüsten vor. Die ganze Zeit hielten wir Augenkontakt und ich hatte das Gefühl, dass eine intensive Spannung zwischen uns entstand. Sie wollte mich, das konnte ich jetzt genau sehen, und ich wollte sie auch. Oder es wenigstens mal mit ihr probieren. Langsam wurde es warm zwischen meinen Schenkeln. Ich lehnte mich zu ihr herunter und gab ihr einen zögerlichen Kuss, auf den Mund. Dann noch einen, diesmal länger und leidenschaftlicher. Und dann küssten wir uns mit Zunge. Wow, so hatte mich noch nie ...