1. Diese Stiefschwestern sind lesbisch


    Datum: 11.04.2026, Kategorien: Insel der Scham,

    ... jemand geküsst. Ihre Lippen waren seidig und weich, und in dem Kuss steckte so viel Leidenschaft und Verlangen. Sie begann ihren Unterleib zu bewegen, und da ich immer noch auf ihr saß, spürte ich, wie sie ihren Venushügel gegen meine Schamlippen presste. Es war einfach unglaublich.
    
    „Sandra, Natalie? Seid ihr da?“ hörten wir Elke rufen und bevor wir auch nur irgendwie reagieren konnten, flog Sandras Zimmertüre auf. Ihre Mutter erstarrte, als sie uns sah, wie wir nackt, bzw. fast nackt aufeinanderlagen. „Was macht ihr denn da?“, rief sie wütend. Sie kam zu uns rüber, ergriff mein Handgelenk und zerrte mich von Sandra runter. „Zieht Euch beide an und kommt mit!“ Sandra lag noch im Bett und sie hatte sich inzwischen in ihre Decke eingerollt. Ich stand neben meiner Stiefmutter und bedeckte meine Brüste mit meinen Händen. Hilfesuchend schaute ich zu Sandra, die mich nur mitleidig ansah. „Wenn das Dein Vater erfährt…!“, fuhr mich Elke an. Ich erwartete fast, dass sie mir eine knallte, aber es blieb aus. Aber sie blieb so lange bis wir uns wieder angezogen hatten. Da das Nachthemd auf der anderen Seite des Bettes lag, zog ich wieder meine eigenen Sachen an. Dann stapfte Elke aus dem Zimmer und rief: „Ernst, kommst Du mal bitte? Wir müssen dringend reden!“ Während wir hinter ihr herliefen, nahm Sandra meine Hand und drückte sie. Sie lächelte mich sogar an, und in ihren Augen stand ‚Alles wird gut!‘. Wir gingen in die Küche, wo mein Vater schon auf uns wartete. Seine Frau ...
    ... erzählte ihm, was passiert war und sie schrie fast. Mein Vater hörte ganz ruhig zu und während der ganzen Zeit, hielt Sandra immer noch meine Hand. Sobald Elke das sah, zerrte sie mich neben sich. „Lass sie los!“ Elke gab eindeutig mir die Schuld. Ich sei verdorben und ruchlos, sie hätte es immer gewusst. So wie ich mich in Sandra geirrt hatte, schien ich mich wohl auch in Elke geirrt zu haben. „Mama, das ist nicht Nata…“, wollte Sandra mich in Schutz nehmen. „Du bist ganz ruhig, junge Dame!“, fuhr sie ihre Tochter an. Ich sah Tränen in Sandras Augen und es gab gerade nichts, was ich mehr wollte, als sie einfach in den Arm zu nehmen. Sandra hielt es wohl nicht mehr aus, und lief aus dem Zimmer. „Sandra, hiergeblieben!“, rief ihre Mutter ihr nach. „Elke, lass sie! Beruhige Dich erst mal!“ Es war das erste, was mein Vater sagte. „Ich soll mich beruhigen? Weißt Du was Deine Tochter mit meiner kleinen Sandra getan hat?“, schimpfte sie weiter. Das war zu viel für mich: „Was ist denn? Du wolltest doch immer, dass ich mich gut mit Sandra verstehe! Ist das etwa nicht gut verstehen?“ Und dann hob Elke ihre Hand um mich zu schlagen. Doch bevor sie dazu kam, stand mein Vater ruckartig auf und der Stuhl schrammte laut über die Küchenfliesen. „ELKE! Es reicht!“ Sie erstarrte in der Bewegung und in dem Moment, schien ihr erst klar zu werden, was sie beinahe getan hatte. „Es… es tut mir leid!“, flüsterte sie fast und ließ sich schwer auf den Küchenstuhl sinken. Sie stützte ihre Ellenbogen auf den ...
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