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Lust am Abgrund
Datum: 13.04.2026, Kategorien: Reif
... bewegte sich vorsichtig durch die Räume. Und dann sah sie Jonas -- mit einer Frau. Jünger als sie, doch mit ähnlichem Selbstbewusstsein. Sie berührte ihn am Hals. Frieda hielt den Atem an aber statt Eifersucht spürte sie: Neugier. Hitze. Und Lust. Hinter ihr trat jemand näher. Eine Hand berührte ihren Rücken, warm, respektvoll. Die Stimme flüsterte: „Du bist bereit. Du bist schön. Und du darfst alles." Frieda drehte sich um -- Carla stand da. In einer bodenlangen Robe, halb geöffnet, ihre Augen funkelten. Ohne Worte führte sie Frieda in ein Séparée dort standen große Kissen, ein tiefer Sessel, ein Spiegel. Carla nahm ihr die Maske ab. „Was du heute tust, bleibt hier. Aber es verändert alles." Dann streichelte sie Friedas Wange. Und küsste sie. Zart. Warm. Sicher. Frieda schloss die Augen. Carla ließ Friedas Wange nur kurz los, um ihr langsam das Kleid von den Schultern zu ziehen. Es glitt zu Boden wie ein stilles Versprechen. Darunter trug Frieda nichts wie befohlen. Ihre Haut prickelte unter Carlas Blick, doch statt sich zu verstecken, richtete sie sich auf. Ihr Rücken gerade, ihr Blick offen. Nackt sein fühlte sich plötzlich nicht mehr schutzlos an -- sondern mächtig. „Setz dich", sagte Carla sanft. Der große Spiegel vor dem Sessel zeigte Friedas Körper vollständig -- so, wie sie ihn selbst nie gesehen hatte: als Frau. Als Wesen der Begierde. Carla kniete sich vor sie. „Ich werde dich nicht anfassen. Nicht mehr. Du wirst nur sehen. ...
... Dich. Und was du auslöst." Sie zog sich zurück, ließ Frieda mit dem Spiegel -- und mit sich. Draußen war Musik, leise Stimmen, das Knistern von Körpern auf Sofas, das Atmen von Lust. Und dann: Schritte. Frieda erkannte ihn, obwohl er maskiert war. Jonas. Er trat langsam ein, ließ den Blick über sie gleiten, schloss die Tür. Hinter ihm eine andere Frau. Klein, kurvig, mit rotblonden Haaren. Die Maske verdeckte ihr Gesicht, doch ihre Haltung verriet ein selbstbewusstes Spiel. „Sie will dich sehen", sagte Jonas leise zur Frau. Frieda keuchte, als er sich der anderen zuwandte und sie küsste. Nicht flüchtig, sondern tief, offen. Seine Hand glitt über ihren Hintern, hob ihren Rock. Frieda spürte, wie ihre Schamlippen zu pochen begannen. Sie war Beobachterin und fühlte sich gleichzeitig so verbunden, als ob jede Berührung zwischen den beiden durch ihren eigenen Körper ging. Die Frau ließ sich von Jonas führen auf den Hocker vor Frieda. Er kniete sich hinter sie, küsste ihren Nacken, dann tiefer. Ihre Brüste schaukelten leicht, als sie zu atmen begann. Jonas hob ihren Rock ganz entblößte ihren Po, ihre nasse Spalte. Frieda konnte den Blick nicht abwenden. „Du darfst sagen, was du sehen willst", flüsterte Jonas plötzlich. Sein Blick traf Friedas im Spiegel. Sie schluckte. Dann: „Fick sie. Langsam. Ich will sehen, wie du sie ausfüllst." Er lächelte. Und tat es. Langsam, bedacht, führte er sich in die fremde Frau ein und die Lust auf Friedas Gesicht ...