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Freddys Besuch bei Gabriele
Datum: 14.04.2026, Kategorien: Schamsituation
... verschwand. Ich katte kurz an Flucht gedacht, aber da Du mir das aufgetragen hast, blieb ich sitzen. Du ahnst nicht, wie sehr ich das bereute, als sie wieder reinkam. Na ja, du wirst es dir schon denken können. Das Einzige, was sie jetzt noch anhatte, war der kleine weisse Schlüpfer, den du ihr letztens angezogen hattest. Sass auch genauso schief und zeigte mehr als er verdeckte. Dazu noch ein Tablett mit zwei Flaschen Bier und zwei Gläser. Als sie so auf mich zukam, erschien sie mir wie eine Bedrohung. Du kennst ja ihre Titten … und ihren Gang. Die zappelten wieder richtig auf und ab. Ich fands lustig, musste sogar Grinsen. Ich schaute Freddy missbilligend an und sagte: „Du weisst, dass ich diesen Ausdruck nicht mag.“ Er entschuldigte sich und fuhr fort. Sie stellte also das Tablett ab. Nahm ein Glas und fing an, das Bier einzugiessen. Schön langsam, wegen dem Schaum. Gabriele kam immer näher mit ihren Spitzen… ähm… Dinger. Jeden Moment hatte ich damit gerechnet, dass sie mir ein Auge aussticht. Nachdem sie auch ihr Glas eingeschenkt hatte, fragte sie, ob ich was zum Knabbern haben möchte. War wohl auch nur rhetorisch gemeint. Sie wartete nicht, bis ich geantwortet habe. Drehte sich um und ging, natürlich ganz langsam, zur Anbauwand. Dort angekommen, bückte sie sich und öffnete eine Tür unten im Schrank. Na ja, ich brauch dir eigentlich nicht zu sagen, wie Gabriele sich gebückt hat. Wie beim letzten Mal in der Schule. Beine breit, Knie durchgedrückt und gaanz weit ...
... runter. Ihr Schlüpfer war so eng und durchsichtig, dass ich ihre Pflaume deutlich sehen konnte. Mit voller Absicht natürlich. Nach einer kurzen Weile, sie fand wohl nicht, was sie suchte, ging sie auf die Knie. Genauso, wie beim Schuhe suchen. Nur das sie nicht in den Schrank gekrochen ist. Aber sie präsentierte mir schön ihre Schamlippen. Als sie die Beine zusammen machte, pressten die sich richtig schön durch ihre Schenkel und zeichneten sich deutlich durch den weissen Stoff ab. Dann hatte sie, was sie wollte. Mit ein paar Tüten, ich konnte nicht sehen was sie hatte, verschwand sie in die Küche. Mit einer Menüschale bewaffnet, darauf verschiedenen Knabbereien, kam sie zurück. Was soll ich sagen, ihr Schlüpfer muss wohl irgendwie nass geworden sein. Er bedeckte zwar jetzt akkurat ihre Pflaume, aber es war dennoch alles deutlich zu sehen. Mit wippenden Brüsten kam sie auf mich zu und ich fragte mich, was jetzt kommt. Sie kam an den Tisch, stellte die Knabberei ab und ging wieder. Ich meinte zu wissen, was nun kommt. Besser gesagt, wie Gabriele jetzt kam. Doch ich wurde enttäuscht. Noch in dem nassen Schlüpfer, der jetzt sowas von nass war, stellte sie sich vor mich und fragte, ob ich noch einen Wunsch hätte oder noch etwas Brauche. Dabei zeigte sie wieder auf meine Hose und ich wusste, was sie meinte. Ich schüttelte den Kopf. Dann kanns ja losgehen, meinte sie und machte einen Schritt auf mich zu. Ich hatte nicht gleich kapiert, was sie wollte. Als sie mit den Hüften kreiste, ...