1. Freddys Besuch bei Gabriele


    Datum: 14.04.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... alles ziemlich peinlich und ich kam mir vor wie ein Pferd auf dem Viehmarkt, nur das sie mich bei den Eiern hatte und nicht ins Maul schaute. Dann kam der Höhepunkt. Gabriele liess ihn wieder hoch schnipsen, fummelte noch eine Weile daran rum und fragte dabei: „Sag mal, wie macht ihr Jungs das eigentlich, wenn ihr euch selber befriedigt? Wenn du dir einen wichst? Sagt ihr wichsen oder was sagt ihr?“ Faselte noch etwas von einäugige Schlange und spucken lassen. Was ich überhaupt nicht kapierte.
    
    Mit so etwas hatte ich nun gar nicht gerechnet und mir fiel nichts weiter ein als „Keulen, ich sage Keulen dazu. Also ich Keule mir einen.“ Dabei wurde mir klar, was ich da für einen schwach sinn redete, und bevor sie mir einen runterholte, sagte ich, dass ich was zu Trinken brauche. Gabriele zeigte auf den Tisch, wo noch mein Bier stand.
    
    Ich setzte mich wieder auf die Couch und trank mein Bier. Das Zeug schmeckte bitter, und ich fragte mich wieso die Erwachsenen, also mein Vater, sich davon jeden Abend drei bis vier Stück reinziehen. Gabriele setzte sich zurück in den anderen Sessel, mir gegenüber und machte ihr Glas in einem Zug leer. Lehnte sich zurück, machte die Beine so breit, dass die hätten über die Sessellehnen gepasst und schaute mir beim Trinken zu. Klar konnte ich jetzt nicht nur auf ihre Pflaume sehen, sondern auch in die geöffneten Schamlippen. Mit Sicherheit hatte ich wieder einen roten Kopf. Ein Kopfnicken von ihr deutete an, dass ich mich auch so hinsetzen soll. ...
    ... Obwohl es mir sowas von peinlich war, tat ich es nach einigem Zögern. Jetzt stand meine Latte ab wie eine startbereite Rakete. Kaum das ich mein Bier aus hatte, stand sie auf.
    
    „Ich habe dir noch gar nicht mein Zimmer gezeigt. Los komm!“, sagte sie und forderte mich auf, ihr zu folgen. Kaum das ich stand, hatte sie mich schon an meinen Schwanz gepackt und zog mich wie, einen störrischen Esel, hinter sich her. Langsam bekam ich richtig Angst. Was wird mich da in ihrem Zimmer erwartet?
    
    Wir gingen… besser gesagt, sie schleifte mich einen kleinen Flur entlang. Auf der linken Seite eine Glasfront. Draussen der Garten mit dem Schwimmbecken. Glück für mich, dass Winter ist und alles eingeschneit. Voller Panik schaute ich aber dennoch, raus ob nicht doch irgendwer zu sehen ist. Auf der anderen Seite des Flurs kam erst eine Toilette dann einige Zimmer, und danach ein grosses Bad. Das Mittlere war ihr Zimmer, also rein da.
    
    Alter, die ihr Zimmer ist grösser als unsere Wohnstube. Rechts die ganze Wand ein grosser Spiegel, dachte ich, ist aber ein Schrank. Voll mit Klamotten und Schuhe. Ein riesiges Bett… mit nem Schminktisch… einen Schreibtisch, sogar eine Sitzecke mit Tisch und Sesseln. Natürlich auch einen eigenen Fernseher… natürlich in Farbe. Wir haben gerade mal einen und den in Schwarzweiss. Alter… was für ein Zimmer. Meins ist mal gerade so gross wie deins hier, nur ohne Ofen.
    
    Gabriele stand vor mir und liess mich eine Weile staunen. Dann wollte sie wissen, ob mir ihr ...
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