1. Freddys Besuch bei Gabriele


    Datum: 14.04.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... wusste ich es. Packte den nassen Schlüpfer an den Seiten und zog ihn runter. Sie schaute mir tief in die Augen, als sie aus den Schlüpfer stieg. Ihre Pflaume war jetzt so dicht vor meiner Nase, dass ich sie riechen konnte.
    
    Sah den dünnen Flaum auf ihren Schamlippen, die sich leicht geöffnet hatten und ein leichtes feuchtes Glitzern in ihrer Spalte freigaben. Jetzt lief mir ein kalter Schauer über den Rücken. Schweiss trat mir auf die Stirn, und ich fühlte, wie mir das Blut ins Gesicht stieg.
    
    Mit zwei Finger unter meinem Kinn hob sie meinen Kopf an, schaute mir immer noch tief in die Augen… ich kriegte Schiss. Sie drückte meinen Kopf weiter hoch, so dass ich aufstehen musste. Kaum, dass ich stand, packte sie mir kräftig in den Schritt.
    
    Jetzt war Panik angesagt, ich war kurz vor der Flucht. Gabriele schaute mir immer noch in die Augen. So einen Blick hatte ich neulich bei Nachbars Hund gesehen, als er mich gejagt hat. War richtig Furcht einflössend. Gabriele spürte, dass ich einen Steifen hatte und sagte: „Na bitte, geht doch. Na dann leg mal frei das Teil.“ Zog mich dabei zum anderen Sessel, der Stand von der Couch aus gesehen links. Im vorbei gehen machte sie noch Musik an. Setzte sich und schaute mich erwartungsvoll an. Ich stand vor ihr und zögerte. Mit einem drohenden Ton sagte sie: „Musik hast du nun! Ich kann dir auch dabei helfen.“
    
    Darauf konnte ich verzichten und fing an, mich zum Takt zu bewegen und mich dabei auszuziehen. Erst den Pullover dann das ...
    ... Unterhemd. Als ich nur noch meine Unterhose anhatte, winkte sie mich zu sich. Es war eher ein Locken, wie die Hexe im Märchen von Hänsel und Gretel. Sie lockte so mit dem Zeigefinger, als wenn ich der Hensel bin. Hoffentlich will sie mich nicht Kochen und dann auffressen, dachte ich. Zögerlich ging ich auf sie zu. Als ich dicht vor ihr stand, beugte sie sich aus dem Sessel vor, packte meine Unterhose an den Seiten und zog sie mit einem Ruck runter. Hätte ich nur wenige Zentimeter dichter dran gestanden, hätte ich ihr mit meiner Latte ins Gesicht geschlagen.
    
    Gabriele hatte sich etwas erschreckt und meinte: „Hoppala, der ist aber sehr entgegen Komment. Hast es wohl eilig?“ Ganz gemütlich schaute sie sich meinen Schwanz an. Dann, ohne zu fragen, packte sie ihn und drückte darauf rum, als würde sie den Reifegrad einer Gurke prüfen. „Der ist ja richtig hart“, meinte sie erstaunt. Ich habe ihr erklärt, dass wir nicht umsonst „Latte“ dazu sagen. Sie fing dann an, ihn etwas runter zudrücken und loszulassen. Freute sich, dass er jedes Mal hoch schnippte. Dann drückte sie ihn hoch, schaute drunter, und wollte wissen, wo die Eier sind.
    
    „Wieso? Ist Ostern?“, fragte ich. Ein böser Blick von ihr war die Antwort. Ich sagte zu ihr: „Obwohl ich nicht der Weihnachtsmann bin, habe ich die in einem Sack.“ Sie hielt meine Latte immer noch hoch, schaute auf meinen Sack und packte ihn dann mit der anderen Hand. Fummelte daran rum und rief dann erstaunt: „Da sind ja wirklich Eier drin!“ Mir war das ...
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