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Freddys Besuch bei Gabriele
Datum: 14.04.2026, Kategorien: Schamsituation
... Zimmer gefällt. Was sollte ich sagen? Klar gefiel es mir. Eigentlich wollte ich so lapidar sagen: „Ja klar, geht so.“, doch bevor ich etwas sagen konnte, packte sie meinen Kopf, hielt ihn fest und fing an, mich zu knutschen. Ich rief: „Ach komm! Du willst mir doch die Taschen Vollhauen! Das ist jetzt nicht dein Ernst. Jetzt spinnst du aber völlig. Wer soll dir denn das Glauben.“ Er versicherte mir hoch und heilig, dass es so war. Ich kannte Gabriele noch nicht lange, aber nach dem was ich so in der letzten Zeit mit ihr erlebt hatte und was Freddy mir gerade erzählte, konnte ich mir das schon vorstellen. Warum sollte er mich anlügen, hatte er noch nie gemacht. Dann fur er fort. Alter, ich dachte, ich sterbe, habe kaum Luft bekommen und musste sie erst mal wegdrückten. Vorsichtshalber etwas sachte, aber bestimmt. Die klebte wie ein Saugfisch an mir. Nachdem ich ein paarmal tief Luft geholt hatte, packte sie mich wieder. Diesmal zählte sie wohl meine Zähne mit ihrer Zunge durch. Ich hatte dazu gelernt… und nun durch die Nase geatmet. Nachdem Gabriele die Zähne dreimal durchgezählt hatte, lies sie von mir ab. Erstaunt wollte sie wissen, ob ich schon mal mit jemandem geknutscht habe. „Natürlich nicht!“ Sagte ich. Was sie mir sofort glaubte. Bis jetzt war ja noch nichts gewesen, aber das sollte sich ändern. Wir standen ja fast mitten im Zimmer. Beide nackt. Mein Schwanz hatte sich wieder beruhigt. Trotz oder wegen der knutsch Attacke. Sie packte mich von hinten und ...
... drehte uns zum Spiegel. Ich habe mich noch nie SO gesehen. Hatte es auch nie vor. Das sah aus… als wenn sich ein Monster im Spiegel betrachtet. Ein Monster mit zwei Köpfen und einem baumelnden Schwanz. Gabriele hatte ihren Kopf auf meine Schulter gelegt und grinste wie ein Honigkuchenpferd. Packte meinen Schwanz von hinten und fing an die Kapuze vor und zurück zuschieben. Jetzt wurde ich nicht nur nervös, sondern panisch. Was, wenn mir jetzt einer abgeht. „Bloss nicht!“, sagte ich immer wieder zu mir. Hatte an alles Mögliche gedacht. An Schrott & Autos, meinen Vater, die Schule, selbst das ich an unseren Direktor gedacht hatte… es half nichts. Dann kam die Panik. „Wo ist das Klo?“ hatte ich fast schon geschrien. „Links die erste Tür!“ hörte ich… schon von draussen. Gerade noch rechtzeitig hatte ich den Deckel hochgekriegt, sonst hätte ich noch das Klo putzen müssen. Mit einem hämischen Grinsen hat Gabriele mich empfangen. Glaub mir, die hat genau gewusst, was da passiert ist. Mir war das so peinlich, dass ich sofort gehen wollte. Doch ich kam gar nicht erst dazu, etwas zu sagen. Sie schubste mich wieder vor den Spiegel. Diesmal aber stellte sie sich, mit dem Rücken zu mir, vor mich und packte mich rücklings am Schwanz. Nach einer Weile nahm sie meine Hände und führte sie zu ihren... Dingern? Brüsten. Deutete mir mit ihren Händen an, was ich jetzt zu machen habe. Kaum das ich ihre Brüste berührt hatte, stand mein Schwanz wieder stramm. Gabriele merkte es und drückte ...