-
Freddys Besuch bei Gabriele
Datum: 14.04.2026, Kategorien: Schamsituation
... ihren hintern fester an mich und klemmte ihn zwischen ihren Beinen ein. Da mein Schwanz vorne etwas raus schaute, fing sie gleich an, daran rum zu spielen. Hielt sich aber etwas zurück. Ich muss sagen, ihre Brüste wahren richtig fest, zwar nicht so wie meine Latte, aber recht fest. Da war auch Spannung drauf, fühlten sich an wie ein Gummiball. Nicht zu hart auch nicht zu weich. Vorsichtig hatte ich sie etwas nach unten gedrückt und merkte einen ordentlichen Widerstand. Als ich sie losliess, hüpften sie leicht und zappelten etwas. Dann packte ich ihre Brüste so, als hätte ich meinen Schwanz in der Hand, wahren hallt nur dicker. Hab so drum gefasst und vorne schaute noch ein Stückchen raus. Hab dann auch so hin und her geschubbelt, wie sie bei meiner Latte. Als wenn ich mir einen Runter hole. Gabriele brauchte aber keine bange haben, dass ihr einer abging. Eben noch war ich am rumspielen mit ihren Brüsten… hatte auch Gefallen daran gefunden. Schon griff sie meine Hände und führte sie zu ihrer Pflaume. Machte die Beine auseinander und öffnete mit meinen Händen ihre Schamlippen. Scheisse war das ein geiler Anblick. Jetzt war ich doch fasziniert. Ich sah ihr Gesicht im Spiegel und hatte Angst, dass die mir gleich wegtritt, also in Ohnmacht fällt. Die Augen wahren so seltsam verdreht, sie atmete schwer und irgendwie hatte ich den Eindruck, dass sie gleich absackt. Nichts da! Kam noch schlimmer, jedenfalls für mich. Sie kam wieder zu sich und nahm meine rechte Hand und ...
... fuhr mit ihr über ihre Pflaume. Drückte sie dagegen, als wolle sie mir zeigen, was ich nun machen soll. Ein paarmal machte ich es, wobei sie immer stärker ihre Pflaume an meine Hand drückte. Kurz darauf nahm sie meine Hand, führte sie zu ihre Spalte und drückte meinen Mittelfinger zwischen die Schamlippen. Fing dann an, ihn raus und rein zuschieben. Das war feucht, warm und glitschig. Wie damals an der Ostsee, wo ich mal, mit einen Finger, in eine Qualle gepiekt habe. Irgendwie ekelig. Hier war dann auch meine Grenze erreicht. Gerade als ich Protestieren wollte, fing sie an zu Stöhnen und atmete wieder schwer. Bewegte ihre Hüften immer schneller und intensiver. Vor und zurück, im Kreis, als ob sie Tanzen würde. Verdrehte wieder die Augen und zuckte am ganzen Körper. Scheisse! Jetzt hatte ich wirklich Panik. Ich dachte, die hat einen epileptischen Anfall oder sowas. Loslassen wollte ich sie aber auch nicht, wäre dann wohl zu Boden geplumpst. Meine Hand hatte ich da schon von ihrer Pflaume genommen, falls ich sie auffangen musste, was ich aber nicht brauchte. Die war richtig nass und schleimig da unten. Hat die da ne Qualle drin? Kam es mir in den Sinn. Na ja, sie erholte sich recht Schell und schaute mich mit grossen Augen an. Diesmal hatte SIE einen roten Kopf. Keine Ahnung, ob ihr das jetzt peinlich war und sie sich schämte oder ob sie einfach nur fertig war. Das Einzige, was sie rausbrachte, war, dass wir in die Stube gehen sollten. Ich setzte mich wieder auf die ...