-
Titel: Der Nachtzug
Datum: 15.04.2026, Kategorien: Fetisch
... sich wund an, weit geöffnet. Noch immer schien etwas in ihr zu rinnen. Ihre Beine zitterten, als sie sich aufsetzte. Und dann... roch sie es. Nicht nur sich selbst. Sondern ihn. Einen fremden, männlichen Geruch. Stark. Schwer. Sperma. Schweiß. Alte Haut. Sie erkannte ihn nicht sofort -- aber er war noch im Raum. Ganz sicher. Panik stieg in ihr auf. Langsam tastete sie sich zur anderen Liege. Sie zitterte. Ihre Finger berührten die Decke -- leer. Dann tiefer. Dort lag etwas. Eine Tasche. Noch tiefer -- ein Kleidungsstück. Und dann, schließlich, die Polsterung. Warm. Jemand war erst vor wenigen Minuten aufgestanden. Sie horchte. Die Tür war einen Spalt offen. Die Vorhänge nicht mehr zugezogen. Er war weg. Aber sein Sperma war noch in ihr. Sie setzte sich langsam auf, griff nach ihrer Tasche, zog ein Papiertuch heraus und wischte sich zögerlich zwischen den Beinen. Doch es nützte nichts. Die Flüssigkeit tropfte weiter. Sie spürte es an der Innenseite ihrer Schenkel. Es waren zwei Männer gewesen -- dessen war sie sich jetzt sicher. Ihr Freund. Und... jemand anderes. Jemand, der sie genommen hatte, als sie ...
... geschlafen hatte. Tief. Heftig. Ihre Finger zitterten, als sie sich erneut zwischen die Beine glitten ließ. Ihr Scheideneingang war gerötet. Warm. Offen. Und tief in ihr war noch immer feuchte Hitze. Sperma. Viel davon. Ein leises, zittriges Keuchen entwich ihr. „Oh Gott... was ist... passiert...?" Sie dachte an die Pillen. An den Streit. An das schnelle, rohe Ficken im Bahnhof. Und dann an den alten Mann. Die Stimme. Die Ruhe. Der Blick, den sie gespürt hatte, als er sich zu ihr gesetzt hatte. Langsam kroch die Erkenntnis in ihr hoch. Sie war benutzt worden. Im Schlaf. Und... sie war nicht sicher, ob sie es bereute. Ein Teil von ihr -- ein tiefer, dunkler Teil -- fühlte sich... erfüllt. Warm. Gefüllt. Nicht nur mit Sperma, sondern mit einer Art von Lust, die sie so nie gekannt hatte. Einem Gefühl völliger Hingabe. Völliger Ohnmacht. Sie rieb sich die Innenseite ihrer Schenkel. Zog ihre Jeans wieder hoch. Der Slip war durchnässt -- sie ließ ihn einfach fallen. Dann lehnte sie sich zurück. Und lächelte. Ein winziges, unsicheres, schmutziges Lächeln. Vielleicht... war es genau das, was sie gebraucht hatte.