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Das leerstehende Hotel Ch. 33
Datum: 15.04.2026, Kategorien: Anal
... Matratze ab. Angelica hatte erst beide Füße aufs Bett gestellt gehabt, aber nun schwang sie ihr linkes Bein hinter meinen Rücken, um mir ihre prächtige pumpende Möse frech nahe an meinem Gesicht zu offerieren. Ihre Schamlippen hatten sich von selbst schon etwas separiert, aber nun nahm die berückende junge Dame ihren Zeige- und Mittelfinger zu Hilfe, um ihr Scheidenvestibül ans Licht zu bringen und es zu lüften. Sie blickte dabei zunächst an sich runter, bevor sie mich wieder ansah. Vorsichtig berührte ich die zarten karminroten Fleischlagen um ihren Harnröhrenausgang herum und liebkoste dann auch ihre leicht gekräuselten inneren Schamlippen, nachdem ich mich noch einmal von ihrem glasklaren Nektar bedient hatte. Als ich auch ihre Rosette bespielen wollte, machte Angelica aber überraschend einen Rückzieher: „Naja, Gemini und ich hatten heute Morgen erst ordentlich Sex. Mit Dildos, hinten." Ich nickte nur, dass ich verstand, ihren Anus erstmal in Ruhe zu lassen; vielleicht wollte sie heute wirklich einfach nur mal einen fetten Schwanz in ihrer Pussy spüren, der am Ende der erhitzten Reise dann eine kühle, klebrige Ladung Elixier auf ihren Muttermund schleudern würde. Auf das gleißend frische Rot in ihrem Scheidenvestibül blickend - das mich an das Fleisch einer Wassermelone erinnerte - überkam mich selbstverständlich die Lust, sie ordentlich zu lecken, und so drehte ich mich leicht und lehnte mich - mittlerweile auf dem Boden kniend - nach vorn, woraufhin ...
... Angelica mir flink ein Kissen reichte. Nun mit meinen Lippen an ihren unteren knabbernd, schlug ich vor, dass sie ja hier - nahe am Rand der Matratze - auch Pinkeln könnte, wenn ihr danach war. „Ich war vorhin erst," hatte sie gerade gesagt, als ich sah, wie sie dennoch ihren Beckenboden presste, um mich vielleicht doch zu beglücken. Aber es kam erstmal nichts, wobei Angelica aber schon ein paarmal abgespritzt hatte. Als ich vorschlug, dass sie sich auch über mein Gesicht hocken und mir Einen blasen könnte, rutschte sie flink auf die Mitte des Bettes und wartete dann, bis ich auf meinem Rücken lag. Ohne zu zögern schwang sie dann ihr Bein auf meine andere Seite und sah dann an sich nach hinten, als ob sie rückwärts einparkte. Was sie, in gewisser Weise, ja auch machte. Ich langte an ihre Hüften und justierte ihren Hintern direkt über meinem Gesicht, aber dann hatten wir eine meiner Lieblingsstellungen erreicht.Mein Gott, diese Frechheit, einem anderen Menschen seinen Arsch zum Lecken zu offerieren! Ja, ihr Anus war Rhesusaffen-mäßig gerötet, als ob Gemini es heute Morgen mit dem Dildo-rein-und-raus leicht übertrieben hatte. Andererseits konnte ein wenig Speichel und leichtes Lecken ja wirklich nicht schaden, und so hob ich mein Haupt, um erst Angelicas Damm abzukühlen und dann meine Zungenspitze herzhaft in ihre wirklich recht weiche Rosette zu bohren, die irgendwie sogar noch nach Gleitgel zu schmecken schien. Ich hatte kurz die Fantasie, dass die Dame von der ...