1. Das leerstehende Hotel Ch. 33


    Datum: 15.04.2026, Kategorien: Anal

    ... Rezeption nun nach oben kommen und dem Treiben ein Ende setzen - oder mitmachen? - könnte, aber sie wollte es sich ja mit mir als potentiellem Kunden auch nicht verderben.Oder Gemini? Aber irgendwie gefiel es mir besser, heute mit Angelica hier allein zu sein und ihren geilen hellen Arsch, der auch herzhaft-lieblich duftete, mit meinen Küssen zu beglücken.
    
    Da wir uns mittlerweile auf der Mitte des Bettes befanden, wollte Angelica vielleicht nicht lospinkeln. Sie blies auch nur verhalten, als ob sie das wirklich das erste Mal machte, aber nun wollte sie sich auf den Rücken legen, damit ich mich zwischen ihren Beinen auf sie schwingen konnte.
    
    Da war zwar banal; andererseits sah es ja so aus, als ob sie das vielleicht nie wieder machen würde, und so musste es eben die klassische Missionarsstellung sein. Sie sah mir auch fasziniert zu, wie ich mich erstmal zwischen ihre Beine kniete, damit sie sich nochmal in Ruhe meinen Dicken besehen konnte, den ich in einer Minute zwischen ihren Schamlippen in ihr rhythmisch nach oben schieben würde.
    
    Zum ersten Mal. Angelica lächelte mich an, während ich mich nun bedächtig auf sie legte, meine Eichel justierte und dann langsam in sie drang. Bald darauf wurde sie aber schon ordentlich durchgeschüttelt, wobei sie dann doch noch die Geistesgegenwart besaß, mir zu sagen, dass esschon geil war,das mal zu spüren.
    
    Sie quietschte und quiekte auch immer mal hübsch und presste mir lüstern ihr Becken entgegen, doch gerade, als ich das ...
    ... charakteristische Prickeln in meinen Lenden verspürte, das mir meinen Orgasmus ankündigte, wollte sie sich doch noch einmal umgruppieren:
    
    „Richard, wollen wir es nicht doch hinten machen?! Ich glaube, mein Po ist von heute früh noch vorbereitet, sozusagen," kicherte sie süß und auch verdammt verführerisch.
    
    Nun, auch ich war eigentlich spitz, Angelica kurz und knackig in ihren Hintern zu ficken - wenn sie schoneinen Trick kannte, der das einfacher machte. Nachdem ich rausgezogen hatte, drehte sie sich und reichte mir die Gleitgelflasche vom Nachtisch, bevor sie sich auf ein Kissen setzte, damit ich besser an ihren Sphinkter kam, den ich nun mit meinem frisch eingefetteten Mittelfinger rieb:
    
    „Oh, ja; Das ist auch geil," hauchten wir beide unisono, und ich musste an Quyen denken, mit der ich genau das einmal oben auf dem Hoteldach hatte machen wollen.
    
    Wozu es aber nie gekommen war. Angelica hatte ihren Oberkörper auf ihre ausgestreckten Arme neben und hinter sich gestützt und genoss nun die Wonne, die mein geölter Mittelfinger in ihrem leicht lederartigen Rektum auslöste, während mein Daumen ihren klebrig-nassen Scheideneingang noch ein bisschen rieb.
    
    Selbst, als ich noch meinen Zeigefinger dazu nahm, protestierte ihre weiche Rosette nicht weiter, und so nickte Angelica mir irgendwann einfach zu, dass sie soweit wäre. Das schöne schlanke helle Tier kniete sich nun frech vor mich hin, hielt dabei aber ihren Oberkörper in der Waagerechten, indem sie ihren Torso auf ihre ...