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6.19. Erotiktrip mit Happyend
Datum: 16.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... mit Horst noch nicht über mein Bordelleben gesprochen hatte, war es mir anfänglich peinlich, als Ernesto darüber berichtete. Aber schnell spürte ich die Begeisterung meines Mannes und wie sehr er mich gerade deshalb so begehrte. Horst gab auch offen zu, von meinem freizügigem Sexleben begeistert zu sein und schwärmte seinerseits von den geilen Sexpartys, vom Partnertausch und wie geil er es findet, mich vorführen zu lassen und sogar bei einer Gangbang anbieten zu können. Die Atmosphäre war durch die Unterhaltung hoch erotisch aufgeladen. Horst sprach schließlich auch über die Seereise und wie sehr es ihn angetörnt hatte, von Astrid zu erfahren, wie ich die begehrte Liebesdienerin von den 10 mitreisenden Gästen und der Schiffsbesatzung war. Lediglich die Tatsache, dass er nicht dabei sein konnte und mir eine Empfängnisverhütung verwehrt wurde, hatte ihn bedrückt. Benita kam mir mit ihrer Frage zuvor. "Wie verhältst du dich, wenn deine Frau jetzt wirklich schwanger wird?" Horst sah mich zärtlich an "Die Entscheidung, ob Hanna das Kind austragen will oder abtreiben lässt, überlasse ich ihr. Ich werde ein Kind von ihr immer als mein Eigenes anerkennen". Ich war gerührt und hier, vor Benita und Ernesto, kam es über meine Lippen "Ich liebe dich" und küsste ihn. Die Ruhepause, welche Ernesto nach dem Essen vorschlug, fand wie selbstverständlich in deren Ehebett statt. Während wir Frauen uns zärtlich küssten, wurden unsere Döschen abwechselnd von den beiden ...
... Männern mehrmals gefüllt. Da ich nun wusste, Benita war vor ihrer Heirat eine bekannte Hure, erfüllte es mich mit Stolz, dass sie mich als Freundin bezeichnete. Sie hatte den umgekehrten Weg gewählt. Ich dagegen war vor der Heirat und noch viele Jahre danach eine brave anständige Frau und nun auf dem besten Weg, eine Hure zu werden. Ihre Küsse waren nun noch viel berauschender und ich wusste, ich konnte bestimmt noch viel von ihr lernen. Es erregte mich, dass mein Mann nun auf diese dunkelhaarige Schönheit abfuhr und sie leidenschaftlich begehrte. Dabei wurde mir erst richtig bewusst, Horst fickte eine Hure und ich wurde von ihrem Mann, einem Bordellbesitzer wild gefickt. Der Wunsch in diese lasterhafte und verdorbene Welt für immer einzutauchen, wurde übermächtig. Dabei dachte ich auch an die vielen unmoralischen Freunde der Beiden und mit dem Wunsch, eine bekannte Hure wie Benita zu werden, gab ich mich Ernesto ganz hin und erlebte mehrere Höhepunkte, bei denen ich mich schon als Hure in seinem Bordell wähnte. Eine Siesta war es wohl nicht, was wir erlebt hatten und was ich so sehr liebte, aber ein besseres Lebenselixier als jede Ruhepause. Da Ernesto noch in die Stadt musste, nahm er uns anschließend mit und wir konnten die notwendigen Einkäufe erledigen und uns neu einkleiden. Drei Tage hatten wir uns noch von Lisa beurlauben lassen. Ich wusste, es würden drei wunderbare, heiße, erregende Tage auf Ibiza werden. Oder vielleicht noch viel mehr.......?