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Mein Name ist Laura
Datum: 16.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... aushalten und das schlimme ist, das trotz meines Höhepunktes keiner aufhört, mit dem, was er tut und so kann ich nicht herunterkommen von der orgastischen Welle. Aaiko hält mich, ihre Hände auf meinen Titten und ihre Zunge leckt sanft meinen Hals, während ich die Kontrolle, sollte ich sie je besessen haben, verliere. Hier wird mir auch bewusst, das heißt, bewusst wurde es mir erst später, dass ich schwallweise Geilsaft verspritzten kann, das war mir vorher noch nie passiert, allerdings wurde ich auch noch nie so gefickt. Enams Bauch glänzt von meinem Saft, jedoch scheint es ihm zu gefallen, langsam und gleichmäßig fickt er weiter in mich hinein. Ich fühle nur noch pure Lust und als er stöhnend seinen Saft in mich spritzte, sackt ich zusammen und bekomme erst mal nichts mehr mit. Ich bin nicht bewusstlos, eher völlig teilnahmslos, realisiere überhaupt, nicht dass ich das bin, die hier so gevögelt wird, apathisch ist, glaube ich, das richtige Wort dafür, dennoch fühle ich mich über die Maßen glücklich und geborgen. Die Arme von Aaiko umfangen mich immer noch, sanft, schützend, Enam zieht sich aus mir zurück und ich habe einen Moment, um etwas herunterzukommen, trotz dass mein Körper weiter von so vielen berührt, gestreichelt, verwöhnt wird. Langsam lässt mich Aaiko in eine liegende Position gleiten, meine Beine werden nun liegend auseinander gezogen, ich werde vorbereitet für den Nächsten, voller Lust erwarte ich ihn. Ich spüre wie sein Schwanz meine ...
... Schamlippen berührt, sich ohne zu zögern in meinen besamten Fickkanal schiebt, schreie auf vor Lust, will ihn tiefer in mir haben, als ob er meine Gedanken lesen könne, erfüllt er mir diesen Wunsch. Er kniet, so dass seine Beine nicht zwischen den meinen Liegen, sondern links und rechts fast auf Höhe der Hüfte, das hat zur Folge, dass sein Pint tief in mich eindringen kann und bei jeder Bewegung hart über meinen Clit reibt und ich in null Komma nix wieder in anderen Sphären schwebe. Aaiko senkt nun ihr Becken über mein Gesicht und befiehlt, „leck meine schwarze Fotze, du weiße süße Sklavin". Ja, ich lecke, obwohl ich das noch nie bei einer anderen Frau gemacht habe, lecke ich die glatte schwarze Pussy wie ein Profi, ich mache es so wie es auch mir am besten gefällt und das scheint auch ihr zu gefallen. Sanft bearbeite ich ihre glatten Schamlippen, streiche immer wieder mal mit der Zunge durch ihren nassen Schlitz, Aaiko zappelt unruhig auf meinem Gesicht. Mit meiner Zungenspitze taste ich nach ihrem Clit und als ich ihn finde, sauge ich ihn hart ein, Aaiko schreit brünstig auf, zitternd drückt sie ihre nasse Fotze fester auf meinen Mund. Ein köstlicher süßer Lustsaft strömt, gleich einem Rinnsal, aus ihrem Schoß. Ich bearbeite ihre Muschi nach allen Regeln der Kunst und das ist auf Grund dessen das mich der Pint in meiner Pussy hemmungslos durchpflügt, nicht einfach. Als sie kommt, füllt sich mein Mund mit ihrem Saft, ich schlucke ihren köstlichen süßen Saft ...