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Mein Name ist Laura
Datum: 16.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... und ich selbst werde, als mich der Kerl abfüllt, wieder von einem brutalen Höhepunkt davon getragen. Jetzt setzt sich Caja auf mein Gesicht und ich darf ihr die gleiche Gunst erweisen wie zuvor Aaiko, sie schmeckt etwas herber aber auf keinen Fall schlechter, nur eben anders. Caja zum kommen zu bringen ist ein leichtes, sie ist schon so aufgegeilt das es nur kurze Zeit braucht bis auch sie auf meiner Zunge tanzt. Sie nimmt meine harten Nippel und dreht, zieht und streichelte sie, jede dieser Berührungen sendet einen Blitz in meinen Unterleib, immer wieder werden meine erregten Nippel in irgendjemandes Mund gesaugt. Der nächste Schwanz hatte sich seinen Weg in meine Tiefen gebannt und dringt hart, fast brutal in mich ein. Ich kann spüren das er an meinem Gebärmuttermund anstößt, tausende Ameisen rasen über mich und nur noch unartikuliertes Stöhnen und Gestammel verlässt meinen Mund. Caja ergießt sich heftig in meinem Mund, ich schlucke alles, bis sie sich, völlig fertig zurückzieht und an ihrer Stelle einer der Männer tritt. Sanft hält er meinen Kopf, fast bietet er mir seinen steifen Riemen an, gerne nehme ich sein Geschenk und genieße es das er mich sanft in den Mund fickt. Er hält nicht lange durch und füllt meinen Mundraum mit mehreren Schüben seiner Lust, die ich gierig schlucke, es schmeckt extrem geil und ich weiß, dass es nicht die letzte Ladung ist, die ich erhalten werde. Mittlerweile spritzt auch der andere ab und meine Pussy wird mit ...
... der nächsten Ladung abgefüllt, verschwitzt und zitternd liege ich erschöpft unter dem Jungen. „Pause, bitte, bitte ich brauch' eine Pause", keuche ich, ich kann nicht mehr, nachdem ich nun fast 2 Stunden wundervoll durchgefickt wurde, war ich am Ende meiner Kräfte. Ich möchte, nein ich muss eine Pause haben und glücklicherweise erhören mich meine lieben „Peiniger", ich bin dankbar dafür. In dieser Pause geben sie mir einen Tee zu trinken, ein eigenartiger, aromatischer und ungewohnter Geschmack macht sich in meinem Mund breit. Sofort kann ich die belebende Wirkung bemerken, heiß rinnt es durch meine Adern und ich fühle mich, als ob mir über eine Steckdose Energie zugeführt wurde. Lächelnd erklärt mir einer der Jungs, dass es sich um eine Afrikanischen Wurzelsud handelt, der ähnlich wie Kaffee, die Sinne schärft und die Mattigkeit vertreibt. Jäger würden ihn trinken und können damit zwei Tage ohne essen und Schlaf auskommen, oft wären sie nur so in der Lage die Beute zu stellen. Auf meine Frage, ob die Beute den Sud auch bekommen würde, lachte er laut und teilt den anderen mit, was ich gesagt habe, das nehme ich jedenfalls an, denn es folgte heiteres ausgelassenes Gelächter. Nach ungefähr einer halben Stunde, die ich mit ausruhen, reden und kuscheln verbracht habe nehmen sich die anderen wieder meiner an. Die Sonne ist schon untergegangen, die drückende Hitze hat sich zurückgezogen. Die leichte Brise bringt Erfrischung, ein wenig Kühle, die meinen ...