-
SamAnthas Rückkehr Kap. 36
Datum: 16.04.2026, Kategorien: Fetisch
... flugs zur Stelle. Noch immer versuchte ich meine Gedanken zu sortieren, warum ich hier war und wieso man mich narkotisiert hatte. Ebenso wenig konnte ich einordnen, warum ich so extrem geil war und am liebsten Volker sofort hier an Ort und Stelle vernascht hätte. Meine Nippel kribbelten und mein Schritt fühlte sich prall und nass an. Ertasten konnte ich das nun hier nicht, es waren zu viele Leute hier auf dem Flur unterwegs und das hätte merkwürdig ausgesehen. In einer gegenüber von mir aufgestellten Ausstellungsvitrine betrachtete ich mein Spiegelbild. ‚Wow, SamAntha... für dein Alter siehst du noch recht gut aus' ging es mir spontan durch den Kopf. Okay, die eine oder andere Rundung zeigte sich, aber das konnte wohl auch an den Wechseljahren liegen. Dennoch war ich zufrieden mit mir. Bei der Gelegenheit fiel mir auf, das meine Bluse ziemlich eng über den Brüsten saß, die konnte ich wohl dem Altkleidercontainer spenden. Ich stand auf und betrachtete mich seitlich. Was ich dort sah, gefiel mir. Zuhause angekommen, wollte ich es genau wissen. Der Spezial- BH wäre ein guter Maßstab. Schließlich war er extra für die jeweilige Person angefertigt worden. Mit nacktem Oberkörper stand ich gespannt vor dem Spiegel. Prall und aufrecht vom Körper abstehend zeigten ...
... sich meine Titten. Ich war froh, dass der Puppenanzug, in dem ich ja immer noch steckte, so flexibel war. Den BH hätte ich nicht einmal anlegen müssen, um zu erkennen, dass dieser niemals mehr passen würde. Meine Oberweite war um mindestens eine, wenn nicht zwei Größen gewachsen. Auch wenn ich in meinem früheren Leben nicht auf Monstertitten stand, diese hier an mir gefielen mir und ließen die Säfte meines Lustzentrums fließen. Jetzt musste ich mir aber dringend etwas passendes zum Anziehen suchen und mich auf den Weg in die Agentur machen. Chrissy hatte schon mehrfach angerufen, vermutlich weil sie sich Sorgen machte. Das Ganze hatte doch länger gedauert als angenommen. Andererseits wusste sie aber auch, das man während einer Behandlung im Krankenhaus nicht telefonieren konnte beziehungsweise sollte. Bevor ich aufbrach, legte ich nochmal ein wenig Make- Up auf und verstärkte Lippenstift und Lidschatten. Ich fühlte mich gut und befreit wie schon lange nicht mehr. Es war schön, eine attraktive und geile Frau zu sein. An mein ‚altes Leben' als Sam schien ich mich derzeit nicht mehr zu erinnern... Fortsetzung folgt... ABER: ich mache jetzt Urlaub bis Mitte Juni. Bis dahin euch allen eine gute Zeit, bleibt gesund und passt auf euch auf! Liebe Grüße und Bussi, eure SamAntha