1. Honeymoon Suite (ラブホテル)


    Datum: 16.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... hinter ihnen ins Schloss. Mark und Judy standen mitten im Raum, ihre Blicke huschten über das riesige Bett die opulente BDSM-Ausstattung, die verspiegelte Decke.
    
    Doch bevor sie die Umgebung wirklich erfassen konnten, blieb Marks Blick an Judy hängen, nahm jedes Detail ihres Körpers mit einer Mischung aus Bewunderung und brennendem Verlangen auf. Judys Körper war ein Meisterwerk natürlicher Anziehungskraft. Ihr Cameltoe zeichnete sich deutlich unter dem dünnen Stoff ihres engen Rocks und Höschens ab, eine provokante Linie, die seinen Blick unweigerlich zum höchsten Punkt ihrer Schenkel zog.
    
    Er trat näher, seine Hand fand ihren unteren Rücken. Die Berührung brannte durch ihre dünne Bluse.
    
    „Siehst du das Kreuz?“
    
    Sie nickte, der Mund trocken.
    
    „Ich will dich daran. Jetzt.“
    
    Seine Worte waren keine Bitte. Sie waren ein tiefes, gieriges Vibrieren, das direkt in ihre Fotze fuhr. Frische Nässe durchtränkte ihr Höschen.
    
    Er wartete keine weitere Antwort ab. Seine Hände waren an ihr, drehten sie, führten sie auf das harte Holz zu. Ihre Haut prickelte vor Erwartung, jede Nervenendung schrie auf. Sie knöpfte die Bluse auf und öffnete den Rock. Den Rock Hose streifte sie im Gehen ab, ebenso wie die Schuhe und die Söckchen, schon hatte er ihr aus der Bluse geholfen und zog das Unterhemd hoch, so das ihm ihre großen Brüste entgegensprangen. Die Nippel steif vor Erregung. Er positionierte sie so, dass ihr Rücken gegen das kühle, glatte Holz gedrückt wurde.
    
    „Arme hoch, ...
    ... Judy.“
    
    Sie hob sie. Er nahm ihre Handgelenke - nicht grob, sondern mit einer festen Selbstverständlichkeit, die ihre Knie weich werden ließ. Die Lederfesseln waren kühl, geschmeidig. Er schloss erst die eine, dann die andere, das Klicken der Schnallen endgültig. Dann fuhr er mit der Hand in ihren Slip. Er spürte, wie sie vor Nässe triefte. Sein Finger berührt das Nass und tauchte leicht in ihre Spalte ein. Sie stöhnte. Dann zog er die Hand zurück, hielt ihn erst ihr unter die Nase, um den Finger dann genüsslich abzulecken. Ein geiler Duft, ein salzig süßer Geschmack auf seiner Zunge, und sein Penis hopste.
    
    Dann kniete Mark nieder, griff in den Slip und zog ihn runter. Er nahm ein Bein an den Knöcheln und führte es seitwärts; erst den einen Knöchel, dann den anderen und spreizte somit ihre Beine weit auf den schrägen Stützen. Sie war aufgespannt, völlig offen, kein Stoff verbarg etwas.
    
    Sie zitterte leicht, die hoch aufgerichteten steifen Nippel und die Tropfen auf ihren jetzt geschwollenen Schamlippen ließen ihre Erregung erkennen. Die Situation und das Neue hatte Judy extrem geil gemacht.
    
    So mit dem rasierten Venushügel direkt vor Marks Gesicht, roch und spürte er ihre Geilheit. Nicht nur das die großen roten dünnen Schamlippen glänzend hervortraten, auch hatte sich ihr Loch bereits leicht geöffnet.
    
    Mark trat einen Schritt zurück, sein Blick lag wie ein Gewicht auf ihrem gefangenen Körper.
    
    „Sieh dich an. Verdammt perfekt.“
    
    Ihre Vulva war immer ein Anblick, ...
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