1. Honeymoon Suite (ラブホテル)


    Datum: 16.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... griff nach unten, ihre Hand schloss sich um seinen schmerzhaft vernachlässigten Schwanz. Ihre Berührung war elektrisch. Sie wichste ihn langsam und kräftig, ihr Griff fest, verteilte seinen eigenen Lusttropfen über die geschwollene Spitze.
    
    „Du bist so hart für mich“, hauchte sie ihm ins Ohr. „Dein großer, dummer Schwanz ist so verzweifelt, wieder in meine fruchtbare kleine Fotze zu kommen, oder? Willst du beenden, was du angefangen hast?“
    
    „Ja“, presste er hervor. „Gott, ja, Judy. Ich muss in dir sein. Ich will dich ficken!“
    
    Sie zog den Griff fester, ihr Daumen spielte über den empfindlichen Schlitz.
    
    „Dann bettle darum.“
    
    Ihr Blick glitt durch den Raum wie der einer Jägerin, die ihr Revier prüft.
    
    „Was probieren wir als Nächstes?“ Ihre Stimme war ein tiefes, nachdenkliches Schnurren. Sie ging umher, verließ sein Sichtfeld im Joch. Mark konnte nur lauschen, seine Welt reduziert auf den Geruch von poliertem Holz und die schwere Mischung ihres gemeinsamen Dufts in der Luft. Ihre Schritte waren leise auf den Fliesen oder dem Teppich, entfernten sich von ihm. Er hörte ein Scharnier knarren, eine Tür, die sich öffnete. Sein Kopf arbeitete fieberhaft, versuchte, ihre Bewegungen allein aus den Geräuschen zu rekonstruieren.
    
    Judys Augen verschlangen den Inhalt des roten Wandschranks. Eine Seite war leer, ein Hohlraum für Gepäck. Die andere war ein Schatz. Seile, Peitschen und Gurte hingen ordentlich an der Innenseite der Tür. Doch ihr Blick blieb an den unteren ...
    ... Regalen hängen, an den Reihen glänzender Silikondildos in aufsteigenden Größen, jeder ein Versprechen einer anderen Art von Dehnung.
    
    Dann fiel ihr Blick auf die große, dunkle Holztruhe. Sie hob den schweren Deckel. Ein leiser, beeindruckter Pfiff entwich ihr.
    
    „Wow. Das wollte ich schon immer mal ausprobieren.“
    
    Es war eine Melkbank, der Ledersitz weich und benutzt.
    
    Ihr Blick wanderte weiter in die Ecke, zu einem seltsamen Hocker neben einer rollbaren Box. Das eine war ein Monkey Rocker, eine Art Wippe. Und die Box, darin eine professionelle Pumpe mit einem Wirrwarr aus klaren Schläuchen und einer Auswahl an Silikonaufsätzen. Ein dunkles, besitzergreifendes Lächeln kräuselte ihre Lippen.
    
    „Testen wir es jetzt.“
    
    Mark hörte das leise Rollen der Räder auf dem Teppich, als sie die Box zu ihm zog. Das Geräusch stoppte direkt hinter ihm. Er zuckte zusammen, als ihre kühlen Finger seine Eier umfassten, ihr Gewicht prüften, dann leckte ihre heiße Zunge langsam, nass, seinen Schaft hinauf. Sein Schwanz, ohnehin schmerzhaft hart vom Zuschauen, ruckte in ihrer Hand, eine frische Perle Lusttropfen bildete sich an der Spitze.
    
    „Immer noch so begierig auf mich“, murmelte sie, ihr Atem ein Hauch über seiner empfindlichen Haut.
    
    Er hörte ein leises Klicken, dann spürte er das kühle, nachgiebige Silikon einer Zylinderhülle, die über seinen schmerzenden Schwanz gerollt wurde und sich dicht an der Basis versiegelte. Ein sanftes mechanisches Summen erfüllte die Luft.
    
    Dann: ...
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