1. Honeymoon Suite (ラブホテル)


    Datum: 16.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... Spitze langsam über ihren Schlitz und malte nasse Linien über ihr entblößtes Fleisch.
    
    „Erinnerst du dich, was du gesagt hast? Vom Schwängern? Vom Füllen meines Schoßes?“
    
    Sie drückte die Spitze gegen ihre Klitoris, ein subtiles, quälendes Andrücken. „Ich habe nicht aufgehört, daran zu denken. Mein Körper hat nicht aufgehört, daran zu denken. Jedes Mal, wenn ich mich zusammenziehe, spüre ich es. Das Potenzial. Das verdammte Risiko.“
    
    Sie betätigte den Schalter. Ein tiefes, beharrliches Summen erfüllte den Raum. Marks Schwanz war nun voll hart, spannte verzweifelt nach Kontakt, den er nicht haben konnte. Judys Augen flatterten zu, als sie den vibrierenden Kopf über ihre Klit kreisen ließ.
    
    „Oh Gott … ja … wie eine kleine, hektische Zunge genau da, wo ich sie brauche.“
    
    Ihre Hüften begannen, sich langsam, mahlend gegen den Stuhl zu bewegen. „Ich werde mich selbst zum Kommen bringen, Mark. Ich werde mir mit diesem Ding die Klitoris wund reiben, während du zusiehst, festgesteckt in deinem kleinen Holzkäfig. Ich werde schreien, und du kannst nichts tun, außer zuzuhören.“
    
    Ihre freie Hand glitt nach unten, zwei Finger stießen in ihr durchnässtes Loch. Das Geräusch war obszön nass.
    
    „Ich bin so offen für dich“, stöhnte sie, fickte sich selbst mit den Fingern. „Dein Schwanz hat mich so gut gedehnt. Ich ficke mich mit meinen Fingern und tue so, als wärst du es, der mir noch eine Ladung reinpumpt. Ich will diese heiße Flut wieder spüren. Ich will fühlen, wie dein ...
    ... verdammter Samen tagelang aus mir herausläuft.“
    
    Marks Knöchel waren weiß, so fest klammerte er sich an das Holz.
    
    „Judy … verdammt, Baby … lass mich raus. Lass mich dich wieder schmecken.“
    
    „Nein“, sagte sie scharf vor Lust. „Du hast deinen Samen gepflanzt. Jetzt siehst du ihm beim Wachsen zu.“
    
    Der Ton ihrer Stöhnlaute stieg, wurde höher, hektischer. Ihr Rücken wölbte sich vom Stuhl.
    
    „Ich bin so nah. Sieh mich an! Sieh, wie meine Muschi meine Finger umklammert. Sieh, wie sehr sie einen verdammten Schwanz will! Deinen Schwanz!“
    
    Ihr Orgasmus brach über sie herein. Ein roher, kehliger Schrei riss sich aus ihrer Kehle, als ihr Körper sich verkrampfte, ihre Fotze sich fest um die stoßenden Finger schloss, ihre Schenkel heftig zitterten. Sie ritt die Wellen, der Vibrator noch hart gegen ihre pochende Klitoris gedrückt, melkte jeden letzten Zuckungsspasmus aus.
    
    Als sie schließlich still wurde, atemlos und schweißglänzend, fixierte sie ihn mit triumphierendem, ungesättigtem Blick. Langsam, bewusst, zog sie die glitschigen Finger aus ihrer Fotze und stand auf wackligen Beinen auf.
    
    Sie trat zu ihm, ihr Duft umhüllte ihn. Sie hielt ihm die glänzenden Finger an die Lippen.
    
    „Leck mich sauber“, flüsterte sie heiser. „Schmeck, was du gemacht hast. Schmeck unser verdammtes Chaos.“
    
    Er gehorchte ohne Zögern, seine Zunge leckte über ihre Finger, er stöhnte über den intensiven, muschigen Geschmack ihrer gemeinsamen Entladung. Die Unterwerfung jagte ihm bis ins Mark.
    
    Judy ...
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