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Honeymoon Suite (ラブホテル)
Datum: 16.04.2026, Kategorien: BDSM
... der ihn fesselte: glatt rasiert, mit großen, dunkelroten äußeren Schamlippen, die ihren Eingang perfekt einrahmten. Die weichen Falten waren leicht geöffnet, glitzerten feucht von einem milchig-dicken Sekret, das unmissverständlich von ihrer Erregung kündete. Ihre Brüste waren voll und fest, mit rosafarbenen Brustwarzen, die hart abstanden und förmlich darum bettelten, berührt und geneckt zu werden. Ihr Hintern im Spiegel war rund und straff, die Backen gespannt und einladend. Ihre Haut war makellos, glatt und warm, strahlte eine subtile Hitze aus. Auch ihr Gesicht fesselte ihn. Ihre Augen funkelten vor Neugier und Erregung, umrahmt von langen Wimpern, die flatterten, während sie den Raum aufnahm. Ihre Ohren waren zierlich, mit kleinen silbernen Steckern geschmückt, die das Licht einfingen. Ihr Hals war schlank und elegant, führte hinab zu ihren Schlüsselbeinen, die leicht gerötet waren. Ihr Haar fiel in lockeren Wellen ihren Rücken hinunter, das satte Kastanienbraun hob ihre helle Haut wunderschön hervor. Ihre Fingernägel waren tiefrot lackiert, ein Hauch von Eleganz inmitten ihrer unverhohlenen Sinnlichkeit. Judy spürte selbst die Hitze in ihrer Körpermitte, ihre schon tropfende Spalte und ein pochendes leicht zuckenden Arschloch, das in stiller Erwartung reagierte. Er drehte sich, kam wieder näher, seine Hände glitten über ihre Waden, ihre Schenkel. Sie sah einen erneuten Tropfen der Lust an seiner dunkelroten dicken Eichel. Sein Finger glitten über sie, ...
... erforschten ihren Körper, umspielten verschieden Zonen. Er berührte ihre Fotze noch nicht. Er sah nur hin, sein Atem heiß an ihrem inneren Oberschenkel. „Du tropfst schon“, murmelte er. „Dieser ganze verdammte Raum … er bringt deine Muschi zum Weinen, oder?“ „Ja“, keuchte sie. An ihre Fotze hatten sich Fäden der Lust gebildet und ein paar Tropfen glänzten auf dem schwarzen Fußboden im Schein der Beleuchtung Sein Daumen strich federleicht über ihre unteren Lippen, ein zartes Necken, das ihre Hüften gegen die Fesseln schnellen ließ. „Gut.“ Dann war sein Mund an ihr. Er vergrub sein Gesicht zwischen ihren Beinen, seine Zunge ein heißer, flacher Streifen durch ihren durchnässten Schlitz. Judy schrie auf, ihr Kopf schlug gegen das Kreuz. Er aß ihre Fotze wie ein ausgehungerter Mann, seine Zunge fickte sich in ihr Loch, dann kreiste sie eng um ihre Klitoris. Die Empfindungen waren brutal und exquisit zugleich. Jeder Leckzug, jedes Saugen spannte die Hitze in ihrem Bauch weiter an. Sie spürte seinen Bartstoppel auf ihrer empfindlichen Haut, eine köstliche Rauheit. „Mark … Gott, hör nicht auf …“ Er knurrte gegen sie, die Bewegung schoss direkt durch ihren Kern. Er sog ihre Klit hart in seinen Mund, ihr Blick wurde für einen Moment weiß. Sie japste, zog an den Fesseln, ihre ganze Welt schrumpfte auf den gnadenlosen Druck seiner Zunge. Gerade als sie den Abgrund spürte, zog er sich zurück. Sie wimmerte, beraubt. Er richtete sich auf, wischte sich den Mundrücken ...