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Der Duftbaum
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... möchtest, drehen wir heute den Spieß um. Du kannst dir jetzt nehmen, was du möchtest, du bestimmst." Sie schaute mich prüfend an und küsste mich mit aller Zärtlichkeit. Ich sollte mich auf den Rücken legen und spürte ihren warmen Körper, der sich schlängelnd über mich hinweg bewegte. Nach einer Zeit griff sie unter sich hindurch und führte meinen Harten in ihre Lustgrotte ein. Sie bewegte sich genauso schlängelnd auf mir weiter, küsste mich zärtlich und massierte meinen Großen mit kräftigen Muskel in sich. Ihr Stöhnen wuchs von Minute zu Minute. Wir starrten uns in die Augen und ich sah, wie sehr ihre Erregungskurve stieg, aber ihr Tempo blieb gleich. Als ich mich mit viel Druck tiefer in sie hineinschob, war es um sie geschehen. Sie verkrampfte sich, ihr atmen setzte aus, ihre Augen weiteren sich. Dann küsste sie mich wild, stöhnte laut und tief in meinem Mund. Ihr Körper entspannte und lag still auf mir. "Das war so schön, wie habe ich das vermisst. Ich danke dir. Ich würde am liebsten jetzt einfach so liegen bleiben." Ich küsste ihre Stirn. "Was spricht dagegen? Es ist alles in Ordnung." Als sie etwas sagen wollte, küsste ich sie erneut. "Es ist alles ok, glaube mir." Irgendwann zog sich mein Großer aus ihr zurück. Das war der Zeitpunkt, als sie von mir herab glitt und in der Löffelchenstellung in mich hinein kroch. Sie flüsterte: "Ich habe Georg gesagt, dass ich mich auf unbestimmte Zeit aus unserem Swingerkreis zurückziehe." Dann schlief sie ein. Ich ...
... erwachte gegen 5.30 Uhr, Nadine schlief noch tief genug, dass ich aufstehen konnte. Ich wusste, dass sie heute auch noch Urlaub hatte, also telefonierte ich mit Aushilfsfahrern und machte mir den Tag frei. Als ich mit Brötchen vom Bäcker zurückkam, schlief sie immer noch. Ich bereitete das Frühstück und setzte mich dann an meinen Schreibtisch und führte die Bücher. Gegen 9 Uhr kam Nadine ins Arbeitszimmer, sie war nackt, ihre Piercings in Brustwarzen und im Schritt funkelten mich genauso an, wie ihre Augen es taten. "Hey, warum hast du mich nicht geweckt, auf die ganze liebe Art, so wie du mich gestern bei mir überrascht hast?" Ich grinste sie an: "Und du meinst, dass du das nach gestern verdient hast?" Sie lief schlagartig rot an. Ihr wurde offensichtlich bewusst, dass sie nach ihrem Orgasmus eingeschlafen war. "Oh, da habe ich etwas gutzumachen." Sie glitt barfuß wie eine Löwin auf ihr Opfer zu, stellte sich hinter mich, drückte ihre Brüste in meinen Nacken und strich mit ihren Händen zu meinem Schritt. Sie massierte meinen schon wachsenden Penis durch die Hose und wollte sie öffnen. Ich griff ihre Hände. "Du weißt, erst die Arbeit, dann das Vergnügen." Ich hatte meine Hand rückwärts an ihren Beinen hochgeschoben. Sie war mehr als feucht. "Ich warte jetzt schon so lange, da halte ich es auch bis nach dem Frühstück aus. Gib mir 15 min." Ich stand auf und schob sie am Po hinaus. Sie lachte, beugte sich etwas vor, wackelte dabei mit dem Po. "Schade, hätte dich ...