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Der Duftbaum
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... Behörden vernetzt war, sonst wäre ich vielleicht sogar meine Konzession los gewesen. Gerettet hat mich das von mir so gehasste Social Media, denn im letzten Jahr gab es in den Hochburgen des Karnevals nur noch Taxen mit Duftbaum. Überall waren Videos von Frauen, die sich ihr Höschen auszogen, um es einem Taxifahrer und auch Fahrerinnen zu geben. Die Trennung von Nadine schmerzt immer noch, ich habe gehofft, damit leichter umgehen zu können. Der Anfang vom Ende war ein Swingerclubbesuch in München vor zwei Jahren. Wir hatten dort meinen neuen Alltagswagen in der BMW Welt abgeholt. Der Übergabetermin war am Montag, angereist sind wir schon freitags mit dem Flieger, um ein liebgewonnenes Paar, eine Urlaubsbekanntschaft, zu besuchen. Sie waren vorab schon dreimal in Düsseldorf, endlich konnten wir uns revanchieren. Nach einer heißen Nacht zu viert, zogen wir Samstag durch München. Am Sonntag besuchten wir gemeinsam einen Tanztee im Swingerclubs. Es wurde zwar nicht wirklich getanzt, aber es gab tatsächlich Kuchen, Kaffee und Tee. Noah und Lisa, unsere Münchner Freunde, hatten uns auf Gran Canaria dazu gebracht, zu erkennen wie schön Sex mit verbundenen Augen ist. Der Partner, der verwöhnt wird, hat eine Augenmaske und der andere bestimmt die Sexpartner und das Geschehen. Das machten wir auch an diesem Abend. Nadine war regelrecht sexhungrig mit den verdeckten Augen, so dass ich das erste Mal fünf anderen Männern gestattete, sie hart ranzunehmen. Der fünfte ...
... war ein Mann um die 50, durchgängig gebräunt und mit perfekt frisierten grauen Haaren. Seine Frau war ebenso braun, eine top Figur mit gemachten Brüsten. Sie hockte vor ihm und umspielte seine extrem dicke Eichel mit der Zunge. Ich verglich den Durchmesser mit einer kleinen Bierflasche. Nadine hockte zu diesem Zeitpunkt auf allen Vieren und verwöhnte mich oral. Ich hielt dem grauhaarigen ein Kondom hin. Er zog es über und drang langsam mit seinem Dicken in Nadine ein, die sofort stöhnte und sich ihm entgegen warf. Seine Frau raunte ihm für mich hörbar ins Ohr: "Ja, fick sie, stell dir vor, sie wäre es, dieser geile Arsch. Stell dir vor, du fickst sie auf deinem Schreibtisch." Er legte ein mörderisches Tempo vor. Nadine versteifte sich und kam, er rammte seinen Dicken weiter in sie hinein, sie war sofort wieder oben. "Oh ja, ich ficke dir das Hirn heraus, meine Schönheit." In diesem Moment versteifte sich Nadine, sie sprang auf, riss die Augenbinde herab und rief nur: "Oh nein!". Sie rannte aus dem Raum. Ich war geschockt. Aber auch der Grauhaarige war totenbleich und sein Penis zusammengefallen. Auch seiner Frau stand das Entsetzen im Gesicht. "Sie ist es, oh nein, sie ist es tatsächlich." Ich ahnte ungefähr, was passiert war und sagte nur. "Nicht abhauen, wir treffen uns in 15 min an der Bar." Lisa, die ihr sofort gefolgt war, kam zurück. "Sie ist im Umkleidebereich." Ich ging so schnell wie möglich dort hin. Nadine saß nackt vor ihrem Spind und weinte ...