1. Der junge Kollege meiner Frau (2)


    Datum: 17.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... komme", keuchte ich, meine Stimme war kaum mehr als ein ersticktes Stöhnen. „Ich komme, Frank..." Frank zog seinen Mund nicht zurück. Ich spürte, wie der erste Strahl meines heißen Spermas in seinen Rachen schoss, gefolgt von einem zweiten, einem dritten. Und Frank schluckte alles, während mein Orgasmus mich durchschüttelte. „Das war...", begann ich, meine Stimme war heiser, als hätte ich geschrien „unglaublich."
    
    Frank lächelte, ein langsames, fast schüchternes Lächeln, das im Kontrast zu der Intensität stand, die wir gerade geteilt hatten. „Ja", stimmte er zu, „Das war es. Wir sollten das öfter tun", murmelte er, seine Stimme war ein dunkles, verführerisches Flüstern.
    
    Wenig später kam meine Frau aus dem Büro zurück, erbost, daß das Problem erst am Montag gelöst werden konnte. Es war schon später Nachmittag und Frank suchte sein Heil unverzüglich in der Flucht. Er nahm wohl an, daß mit einer zornigen Kathrin nicht gut Kirschen essen war. Kurz überlegte ich, es ihm gleich zu tun. Ich wollte Zeit gewinnen und überlegen, wie ich Kathrin die Ereignisse des Nachmittags am besten nahebrachte. Doch das war überflüssig. Nach unserem Begrüßungskuß sah Kathrin mich wissend und spöttisch lächelnd an „Du schmeckst nach Sperma".
    
    Dieses wissend spöttische Lächeln begleitete mich bis abends auf Schritt und Tritt. Als wir es uns nach einem kurzen, kalten Abendessen auf dem Sofa gemütlich machten, schlug Kathrin die Beine übereinander, legte ihre Arme ausgestreckt links und rechts ...
    ... von sich auf die Rücklehne der Couch und gurrte „Jetzt erzähl. Du brauchst dir auch keine Gedanken darüber machen, was ich davon halte. Ich bringe es einfach auf den Punk: Wir lieben und begehren ihn eben beide. Außerdem nimmst du mir nichts weg, sondern ich bekomme etwas dazu." Ich war sprachlos. Sie hatte es tatsächlich auf den einen Punkt gebracht, dem nichts hinzuzufügen war. „Aber ich will, daß du mir ganz genau erzählst, was ich verpasst habe. Erzähl mir, wie es sich angefühlt hat, jedes verdammte Detail."
    
    Kaum waren die ersten Sätze zögernd über meine Lippen gekommen, begann Kathrin ihr Kleid aufzuknöpfen. Langsam, Knopf für Knopf, bis hinunter zu ihrem Bauchnabel. Sie zog den Stoff auseinander und enthüllte ihre Titten, die von dem fast transparenten, schwarzen BH kaum verborgen wurden. Kathrins Hand glitt zu ihrer Brust, drückte den Stoff gegen ihre Haut, während sie ihre Nippel zwischen den Fingern rollte. Ihre Finger wanderten nach unten, zogen Zentimeter für Zentimeter ihr Kleid hoch über Ihre Hüften, bis ihr zum BH passender, hauchdünner Slip frei lag. Sie schob ihn zur Seite und enthüllte ihren klaffenden Schmetterling. Das dünne Band eines Tampons, kaum sichtbar, verschwand zwischen ihren Arschbacken.
    
    Mit belegter Stimme erzählte ich ihr weiter von meinem wundervollen Erlebnis.
    
    Kathrins Mittelfinger glitt durch ihre Spalte, während ihr Daumen in kreisende Bewegungen ihr Lustzentrum stimulierte. „Ich will wissen, wie er für dich geschmeckt hat. Nicht nur ...
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