1. Der junge Kollege meiner Frau (2)


    Datum: 17.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... salzig. Nicht nur männlich." Sie beugte sich ein Stückchen vor „War er bitter? Süß? Wie hat er geschmeckt, als ihr euch gegenseitig die Schwänze in den Rachen geschoben habt?"
    
    Ihr Atem kam abgehackt, während ihre Hüften sich den Bewegungen ihrer Hand entgegenwarfen.
    
    Ein Zittern lief durch meinen Körper, als würde ich von einem Stromschlag getroffen. Mein Schwanz zuckte, als würde er sich an die Erinnerung klammern. „Er..." meine Stimme brach, und ich musste schlucken, bevor ich weitersprechen konnte. „Er hat nach Macht geschmeckt. Als würde ich etwas Verbotenes tun -- etwas, das ich nicht zurücknehmen kann. Sein Schwanz ist... dicker als meiner. Als ich ihn zum ersten Mal in den Mund genommen habe, dachte ich, ich bekomme ihn nie ganz rein. Aber dann..." Ein kehliges Lachen entwich mir, halb verlegen, halb stolz. „Dann habe ich es geschafft. Und er hat gestöhnt, nicht laut, nicht theatralisch, als ich seine Eichel gegen meinen Rachen gedrückt habe. Sein ganzer Körper hat sich angespannt", führte ich weiter aus, „sein Schwanz hat gezuckt, und dann hat er sein Sperma mit Druck in meinen Mund gespritzt." Ich leckte über meine Lippen, als würde ich den Geschmack noch immer schmecken. „Ich hatte seine Eichel in meinen Mund und jeden einzelnen Tropfen rausgesaugt, während er unter mir gezittert hat. Ich wußte nicht, wie geil Sperma schmeckt. Ich war fast enttäuscht, als der Strom versiegte"
    
    Und sein Arsch?", keuchte meine Frau, „Wie hat er sich angefühlt? Hast du ihn ...
    ... geleckt?"
    
    Ein Stöhnen entwich meiner Kehle, bevor ich es zurückhalten konnte. Längst hatte ich begonnen, meinen Schwanz zu wichsen. Mein Geständnis brannte wie Whisky in meiner Kehle. „Ich... ich habe sein Arschloch gestreichelt, während ich ihn geblasen habe. Mein Finger...". Ich musste kurz die Augen schließen, als die Erinnerung mich überflutete -- das Gefühl von Franks enger, heißer Öffnung, gegen die mein Finger drückte, während mein Mund seinen Schwanz umschloss.
    
    Kathrins Finger bewegten sich schneller. Ein leises, nasses Schmatzen drang zwischen ihren Schenkeln hervor, als sie sich ihre nasse Spalte rieb.
    
    „Gott, Robert, ich spüre es. Ich spüre, wie du ihn, seinen Schwanz im Mund hast. Ich will das sehen. Ich will sehen, wie sein Sperma aus deinem Mund läuft, wenn du ihm gibst, was er braucht. Und ich will hören, wie er schreit, wenn du ihm deinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch rammst. Ich will alles sehen, hören, schmecken." Kathrins Gesicht war verzerrt. „Ich will, daß er dich fickt. Daß er dich vollspritzt. Und dann..., dann will ich, dass du mich nimmst. Dass du mir zeigst, wie wild es dich macht. Daß du mir deinen Schwanz so tief in meine Fotze rammst, daß ich spüre, wie heftig er dich gefickt hat."
    
    Kathrins Kopfkino schäumte offensichtlich über. Ihr Körper spannte sich an, ihre Finger wirbelten über ihre Muschi, und dann kam es ihr -- ein Orgasmus, der sie von innen zerfetzte, heiß und intensiv. Mein Blick war auf ihre zuckende Fotze fixiert, mein ...
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