1. Die besondere Wellnesswoche zwischen hart und zart


    Datum: 18.04.2026, Kategorien: BDSM

    Hier eine weitere Episode aus annähernd zwei Jahrzenten meiner Tagebücher, ein bisserl überarbeitet, einiges ist aus Diskretion geändert. Es wird ein bisserl länger.
    
    Ich war mir unklar welche Kategorie hier die passendere sei, Exhibitionismus, lesbisch oder BDSM, ich hab‘ mich für BDSM entschieden!
    
    Constanze
    
    LG aus Wien in wahrlich unerfreulichen Zeiten!
    
    Die besondere Wellnesswoche zwischen hart und zart
    
    Eine lange Wellnesswoche in einem verschwiegenen, sogenannten Adulthotel unweit des Achensees. Du hast für uns gebucht, kaum jemand ist eingeweiht, wir haben was von beruflich unterwegs, schlecht erreichbar erzählt. Niemand soll uns stören in unserer verborgenen Zweisamkeit. Ich weiß, dass wir beide diese Tage unterschiedlich und doch gemeinsam genießen werden. Du wirst einfach entspannen, mal nichts tun, kein Laptop, keine Handy-Anrufe, mein Notebook bleibt in Wien, mein Smartphone aus, außer vielleicht für unser Spiel! Im Westen Österreichs ist es richtig Winter, es hat arg geschneit. Ich fahre mit dem Zug nach Tirol, in einem der neuen Railjet-Züge, draußen zieht die verschneite Winterlandschaft vorbei. Du rufst von unterwegs an, es wird bei dir später werden, reist von Deutschland mit dem Auto an, dir macht das Wetter nichts aus, ja du fährst gerne im Schnee.
    
    Zehn Tage Wellness, die werden wir gewiss ein bisserl unterschiedlich erleben. Du sollst die schöne Atmosphäre, das gute Essen und Trinken und insbesondere mich genießen, ich hingegen werde ...
    ... Angebote, wie Fitness, Massage usw. wahrnehmen. Vielleicht kann ich dich ja auch mal überreden. Ich freue mich auf dich.
    
    Ich bin schon recht früh in Jenbach, es holt mich der Shuttleservice vom Bahnhof ab. Der Kleinbus quält sich im Schnee durch enge Kurven der Bergstraße Richtung Achensee hinan, der Schnee rechts und links wird immer höher.
    
    Das Hotel ist ein bisserl abgelegen, ein zurückhaltend erweitertes und modernisiertes ursprünglich typisch Tiroler Gasthaus, das romantisches Flair ausstrahlt.
    
    Die junge Frau an der Rezeption in einem Dirndl, sehr üppiges, großzügiges, vom engen Mieder gestütztes Dekolleté ist wohl grad‘ noch an der Grenze, ihre Warzen sind zwar verdeckt, aber dennoch rosa durch die halbtransparente Bluse zu erahnen, lächelt mich beim Einchecken sehr freundlich an. Ich weiß genau, dass sie sich denken kann, was für dich, meinem Herrn und mich Wellness bedeutet.
    
    Unser Zimmer - nein es ist eher ein Apartment mit Panoramafenster zum großem Balkon -, liegt im Dachgeschoss und kommt in rustikalem Landhaustil mit offenen Dachbalken daher.
    
    Ein Strauß roter Rosen steht auf dem niedrigen Tisch vor der großen Lederchaiselongue, daneben eine Fillette-Flasche Sekt meiner Lieblingssorte, Schlumberger Brut, eine Gerte und eine handschriftliche Karte von dir: ›Für meine Geliebte und meine Sklavin, W.!‹
    
    Dass das Apartment vielleicht nicht nur der Entspannung dienen könnte, wird nicht nur dem Kenner rasch auffallen, ein großes freistehendes Bett bezogen mit ...
«1234...15»