1. Die besondere Wellnesswoche zwischen hart und zart


    Datum: 18.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... Satin in Dunkelrot und Schwarz und einem verspiegelten Himmel, große, kräftige Metallösen und Haken nicht nur in den Bettpfosten, sondern auch in den Dachbalken, den Dachstuhlsäulen. Auch der offene Badbereich mit im Boden eingelassener Whirlwanne, Bidet und getrennter Dusche hat an zwei Seiten und der Decke große Spiegel.
    
    Meine erwartungsvolle Spannung steigt, ich werde wurlert. Es wird eine Wellnesswoche unserer besonderen Art.
    
    Ich ziehe mich nackert aus, die Alltagsklamotten wandern achtlos in den Kasten. Meine ausgesuchten Outfits für die Woche hänge und lege ich ordentlich hinein, ich bin mir gewiss, sie werden dir gefallen.
    
    Nackert, nur noch Schmuck und Brille betrachte ich meinen Körper in den Spiegeln, besonders das frisch nachgestochene Peckerl der Justitia auf meiner rechten Schulter, recht hübsch geworden, denke ich. Die knapp fünfzigjährige Frau die ich sehe gefällt mir. Schlank, sportlich ohne Brüste, lange dunkelblonde, na schon eher bald aschblonde gewellte Haare, vom Urlaub immer noch ein bisserl gebräunte Haut, auf der hie und da noch rötliche Spuren erkennbar sind, Spuren unseres letzten Dates. In ihren langen, dunklen und sehr krausen Labien, die längst feucht glänzen, hängen sechs recht massive Ringe, Ringe aus dem Metall der Ewigkeit, Platin, ebenso wie an ihrer exponiert vorstehenden großen rosa Klitoris. Dieser Schmuck und der massive Halsreif alleine würde sich gewiss schon wegen des Materialwertes lohnen, mich zu entführen, geht es mir ...
    ... schmunzelnd durch den Kopf.
    
    Auf dem zunächst kalten Leder der Chaiselongue strecke ich mich behaglich aus, ich mag dieses Gefühl auf meiner Haut, genieße den Sekt und rieche an deinen Rosen, es ist eine Sorte, die tatsächlich noch richtig intensiv duftet. Vorsichtig berühre ich die neue Gerte, kurz, fest, mit großer Lasche, stelle mir mit geschlossenen Augen ihre Wirkung, die sie auf meinem Körper haben wird, vor. Deine Sklavin in mir wird immer verlangender.
    
    Ich raffe mich auf und beschließe den Wellnessbereich des Hotels ein bisserl zu erkunden.
    
    Ich schlüpfe in das winzige weiße Bikinistringhöschen, wobei das Wort Höschen schon eine massive Übertreibung ist. Die Schamlippen, die Klitoris und der darin angehängte Schmuck wird grad‘ soeben noch verdeckt, zwischen meinen Popobacken nur ein dünnes Bändchen. Vom großen Bademantel eingehüllt und mit meinen hübschen Flip-Flops an den Füßen fahre ich im Aufzug in den Wellnessbereich, der modern und großzügig, aber harmonisch an das historische Gebäude angebaut ist. Die großen Fenster zur Terrasse bieten den Blick auf die Winterlandschaft, Schnee wohin man schaut.
    
    Zwei Pärchen, wohl deutlich jünger als ich, haben es sich auf den Liegen bequem gemacht, genießen Cocktails. Die Damen tragen Bikinis, die Herren Schwimmshorts. Ich suche mir abseits eine freie Liege. Als ich den Bademantel ablege ernte ich erstaunte und ein bisserl missbilligende Blicke, insbesondere von den Damen. Das habe ich hier im Hotel nicht erwartet. ...
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