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Die besondere Wellnesswoche zwischen hart und zart
Datum: 18.04.2026, Kategorien: BDSM
... Offensichtlich ist man über mein Auftreten, dass ich mich in dem zugegebener Maßen sehr provokantem Microstringhöschen und der Tatsache, dass ich im wahrsten Sinne des Wortes ›oben ohne bin‹ zeige, etwas pikiert. Davon ungerührt binde ich meine Haare hoch und gehe in das Schwimmbecken, ziehe einige Bahnen und weiß doch, dass ich gleich noch mehr provozieren werde, denn das Höschen wird hernach vollständig transparent sein und meine Vulva kaum noch verhüllt zeigen. Das eine Paar tuschelt und verlässt das Bad. Mir sind die Reaktionen eigentlich gleich, aber hier in einem expliziten Adulthotel, oben ohne ist ausdrücklich akzeptiert. In Abwandlung von Rosa Luxemburg: ›Die eigene Freiheit ist immer auch die Freiheit‹ des anderen. Meine Toleranz endet jedoch sehr rasch, wenn man meint sich über meinen Körper mit meinen fehlenden Brüsten echauffieren zu müssen. Dennoch genieße ich die schöne Atmosphäre, lasse mir von der Bedienung noch ein Glas Schlumberger und eine Mehlspeise bringen. Dann auf dem Zimmer zurück, richte ich mich winterlich sexy für dich her, hab‘ mir in Wien extra warm gefütterte, sehr eng sitzende Sportleggins gekauft, tight waist, ein passendes Top dazu und einen schicken Pullover, alles in deiner Lieblingsfarbkombination Dunkelrot und Grau. Ich ziehe die Leggins ohne Slip an, führe mir aber zuvor den großen Buttplug ein, ein sehr geiles Gefühl. Dir wird’s gefallen. Ich schaue in einen der großen Spiegel, mein Popo in den engen Leggins zum ...
... Anbeißen. Dann flechte ich mir mal wieder holländische Zöpfe, ich hab’s ja noch nicht verlernt, damit wirke ich irgendwie noch frecher, provokanter, vielleicht auch noch ein bisserl jünger. Du wirst es mögen, liebst mich so. Immer wieder vergesse ich mein Alter, aber so bin ich, auch wenn andere das vielleicht eher befremdlich finden, man ist so alt, wie man sich fühlt; zwar ein abgedroschener Spruch, aber ich mag ihn, er passt einfach zu mir! Ich schaue nochmal in den Spiegel, manch junge Frau müsste eigentlich neidig werden. Die neuen anthrazit-färbigen Boots passen super dazu. Ich setze mich in die Hotellobby und warte auf dich. Endlich kommst du, du strahlst, hast nur eine große Reisetasche umhängen, warst beim Friseur, hast noch einen schönen Blumenstrauß für mich. Ich erhebe mich, um dich stürmisch in den Arm zu nehmen. Das Einzige, was du sagst, ist: »Wow!« »Gefällt Dir Deine Geliebte, Sklavin, Herr?«, hauche ich dir zärtlich ins Ohr. Du kannst aber nicht mehr antworten, weil ich dich sofort küsse. Du streichst mir über meinen durch die Leggins so geil dargebotenen Popo, gibst mir einen Klaps, fühlst noch intensiver, spürst wohl, dass ich kein Höschen anhabe, aber den Buttplug im Popoloch. »Du bist frech, du bist ein kleines Ferkel, aber ein süßes, meine stolze Sklavin!«, flüsterst du mir ganz leise ins Ohr. Ich weiß nicht wie viele Leute uns beobachten, es ist mir auch eins. Dann checkst du ein. »Komm Schatz, ich möchte mit Dir in den Schnee, es ...