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Die besondere Wellnesswoche zwischen hart und zart
Datum: 18.04.2026, Kategorien: BDSM
... wird bald finster!« Geschwind bringst du deine Sachen aufs Zimmer, für meinen Blumenstrauß lässt du eine weitere Vase bringen und dann tollen wir uns in die Winterlandschaft. Die Sonne geht schon fast unter, wärmt kaum noch, wir können nur auf den geräumten Wegen gehen, ansonsten versinken wir, aber viele Wege sind frei. Wir spazieren Hand in Hand, Arm in Arm, knutschen hin und wieder, ich bin glücklich, wir sprechen kaum, es ist einfach nur schön. An einer etwas größer geräumten Stelle, hier steht eine Wegetafel, greifst du mich fest an, küsst mich fordernd. »Du bist wirklich ein kleines Ferkel!«, sagst du mir, »ohne Höschen und mit Buttplug im Arsch im Schnee.« Du wirfst mich in den Schnee, seifst mich ein, ich jauchze und quieke, dann ziehe ich dir die Beine weg. Du fällst, fällst weich, ich werfe mit Schnee nach dir. Wir balgen uns, ist das schön. Irgendwann liegen wir beide lachend und ermattet im Schnee. Bald wird es uns kalt und nass und wir gehen ins Hotel zurück, wir knutschen und sind glücklich. In unserem Apartment ist es behaglich warm. Wir duschen gemeinsam lange, trocknen uns gegenseitig ab. Ich habe immer noch den Plug im Popo, du hast mir nicht erlaubt, ihn herauszuziehen. Auch meine Zöpfe habe ich nicht gelöst, sie sind nass, du trocknest sie ab, föhnst sie. »Weißt Du überhaupt, wie schön Du damit aussiehst?« Jetzt ist wieder Streicheln und Knutschen angesagt, wir fühlen uns rundherum wohl und wissen, welches Privileg wir hier genießen ...
... dürfen. Du hast ein Candlelight-Dinner für uns arrangieren lassen. Wir putzen uns dafür angemessen heraus. Du trägst dein neues schwarzes Seidenhemd, die passende schwarze Leinenhose, ich weiß, du trägst keinen Slip darunter, so wie ich unter meinem dunkelvioletten, leicht glänzenden, schulterfreien Abendkleid, das das kleine Peckerl, die Justitia sehen lässt, nur weiße Satinstrumpfhalter, hautfarbene Nahtstrümpfe mit breiten weißen Spitzenrändern. Der Plug steckt weiter in mir. Mein breiter Halsreif aus Platin lässt meinen Hals, die Schultern, den Nacken und meinen Oberkörper jetzt noch schlanker wirken, unschwer ist erkennbar, dass ich völlig flach bin. Du küsst mich auf Nacken und Schultern, den Halsansatz, widmest dich der Stelle meines Tattoos besonders. Ich bekomme eine Gänsehaut. Du stutzt, ich lache. »Ja Schatz, ich habe es nachstechen lassen!« Der Tisch für uns steht etwas abseits, abgeteilt durch eine niedrige Zwischenwand mit Grünpflanzen, er ist festlich gedeckt, ein Leuchter mit fünf dunkelroten Kerzen und dein Rosenstrauß steht auf dem Tisch. Ein Kärtchen steckt nun darin: ›Ich liebe Dich Constanze, meine Sklavin! Verzeih mir alles!‹ Mir kommen die Tränen, du küsst sie weg. Das Fünfgängemenü ist fürstlich. Anschließend setzen wir uns noch an die Bar. Einige Barhocker weiter sitzt eine junge sehr hübsche Frau in einem edlen Dirndlkleid, es ist offensichtlich aus Seidenbrokat, goldrosé, mit Spitzenschürze. Der gerade Ausschnitt des Miederoberteils ...