1. Die besondere Wellnesswoche zwischen hart und zart


    Datum: 18.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... Körper beginnt sich zu bewegen. Elisabeths zweite Hand drückt mein Kreuz sanft, aber mit Druck auf die Liege, während die Finger ihrer anderen Hand sich meiner Vulva widmen. Die Finger, die eben noch meine Schamlippen massiert haben, dringen nun in meine völlig nasse Scheide ein. Ich nehme das schmatzende Geräusch deutlich wahr, immer schneller und fester penetrieren mich die Finger, stimulieren meinen G-Punkt. Dann dringt auch noch ein Finger in meinen After ein. Alle Berührungen meiner Vulva, meines Anus, ihr Streicheln, Penetrieren, Zupfen, Drücken, Zwicken, Kneten werden nur noch zu einem sinnlichen Erleben, ich kann nichts Einzelnes mehr unterscheiden. Ich lasse mich völlig gehen. Mein lustvolles Stöhnen wird immer heftiger, lauter, ist jetzt ein Keuchen, ein Quieken und dann bekomme ich meinen ersten Orgasmus. Ich zucke heftig, spüre, wie meine Muskeln in den Oberschenkeln zittern, strample mit den Beinen, krampfe, ejakuliere, greife mit den Händen hart in die Auflage der Liege, ringe nach Atem, hechle. Behutsam hält Elisabeth inne, drückt mich sanft auf die Liege, lässt meinen Orgasmus abklingen, ihn von mir auskosten, streichelt mich zart. Sie kommt zu mir herum, küsst mich auf Stirn und Mund, wischt mir meine Tränen aus dem Gesicht. Als ich mich langsam beruhigt habe, ich atme immer noch flach, öffne ich die Augen. Elisabeth hockt neben mir nieder, sodass ich ihren lächelnden Blick empfangen kann. Ich lächele entspannt und zufrieden zurück und lache dann.
    
    »Wow! ...
    ... Es war schön, sehr schön, Elisabeth!«
    
    Ich fühle mich wohl, völlig wohl, grenzenlos befriedigt, muss nun an dich denken, ich freue mich schon auf dich, ohne zu wissen, was hier noch geschieht.
    
    Elisabeth schweigt, bedeutet mir, mich nun auf den Rücken zu legen. Folgsam drehe ich meinen Körper auf den Rücken, schließe wieder die Augen. Das aufgerollte Frotteetuch nimmt sie weg, legt wieder meinen Kopf, meine Arme und Beine zurecht, meine Zöpfe zur Seite. Erneut verteilt sie reichlich Öl auf meinem Körper. Nun beginnt Elisabeth ganz vorsichtig über meine flache Brust zu streichen, fährt den Verlauf der Narben mit den Fingerspitzen nach. Sie konzentriert sich lange darauf, nimmt nochmal viel Öl, massiert die Stellen, an denen mal meine Brüste ansetzten, hin zu meinen Achseln, Schultern, Oberarmen. Sie massiert wieder kräftig meine Arme, behutsam meine Bauchregion, den Beckenbereich, den Venushügel bis zur Scham, sie weiß genau, hier liegt meine Gebärmutter, meine Zervix, mein frauliches Zentrum. Dann wendet sie sich erneut meinen weit gespreizten Beinen zu, streicht die Muskeln meiner Waden, meiner Schenkel, knetet, massiert meine Füße, jeden einzelnen Zeh. Ich bin irgendwie weg, weg in einer anderen Welt. Rasch bin ich wieder erregt, ihre Berührungen machen mich narrisch. Hände greifen fest die Innenseiten meiner Schenkel, gleichzeitig nähert sich ihr Mund meiner Vulva, beginnt sie zu liebkosen. Ihre weichen Lippen fahren über meine Scham, meine Labien, sie beginnt an ihnen ...