1. Die besondere Wellnesswoche zwischen hart und zart


    Datum: 18.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... lässt eine hübsche weiße Dirndlbluse mit feiner Spitze sehen und keine große Oberweite erahnen. Sie ist zwar unaufdringlich aber doch auffällig geschminkt, mit sehr dunkelrot nachgezogenen Lippen und fast schwarzen Augenbrauen. Mit ihrer frechen brünetten Kurzhaarfrisur fürchte ich doch ein bisserl, dass sie in dein ›Beuteschema‹ fallen könnte, aber du lächelst nur, als du meinen etwas besorgten Blick siehst.
    
    »Komm!«, sagst du fest.
    
    Im Aufzug fahren wir nach oben. Im Appartement angekommen lässt du mich nun vollständig bis auf die High Heels Slingpumps entkleiden, schaust mir dabei erwartungsvoll zu. Unter leichtem Stöhnen ziehe ich den Plug aus meinem After. Ich sehe in deinen Augen, dass dir deine Geliebte, jetzt die Sklavin so gefällt. Deine Umarmung ist zärtlich, innig, streichelst meinen ganzen Körper, küsst ihn, dass mich eine Gänsehaut überzieht. Ich suche deinen Mund, küsse ihn leidenschaftlich, streichle deinen kratzigen Bart, vergehe in deinen Armen, längst rinnt der weißliche Schleim aus meiner Vulva.
    
    »Ich werde Dich eincremen!«
    
    Ich weiß, was das bedeutet. Du verteilst reichlich Melkfett auf meinem ganzen Körper, Rücken, Hintern, meinen Schenkeln und der Vulva, dem Bauch, der Brust. Hernach führst du deine Sklavin unter den Dachbalken, dem Balken mit den Ösen und Haken, weißt um mein Verlangen - Schläge, Schmerzen - das nun größer ist, als meine Furcht davor.
    
    Diese Haken und Ösen in den Balken, um die schon den gesamten Tag meine Gedanken kreisten. ...
    ... Du wirst mich anbinden mit den Kordeln die du immer dabei hast, die emanzipierte Frau wird sich als deine stolze Sklavin in mir hilflos deinen Schlägen, die ich so ersehne, schutzlos aussetzen. Ich werde die Kontrolle über mich an dich abgeben, mich bedingungslos dir unterwerfen, werde dir uneingeschränkt Vertrauen schenken, gebe mich in deine Hände, werde so unumkehrbar verletzlich. Du wirst dieses Vertrauen nicht missbrauchen und ich werde mich dem Genuss dieses Verlustes meiner Kontrolle ausliefern, den Zeitpunkt der Erlösung und des Orgasmus, den du mir gewähren, nein schenken wirst, bei dem sich unsere Seelen treffen werden, herbeisehnen.
    
    Die Ledermanschetten, die du aus deiner Tasche nimmst und mir anlegst, umschließen fest meine Handgelenke, geben meinen Händen Halt, liefern mich dir, die Arme über meinen Kopf hochgestreckt angebunden aus, machen die Sklavin für ihren Herrn von allen Seiten zugänglich, widerstandslos. Ich kann grad‘ noch auf den High-Heels stehen. Mein Herr betrachtet mich, geht um mich herum, greift mir mit Rechts fest unters Kinn, hebt es, ein flüchtiger Kuss, mit Links packst du in meine bereits weit aufgeblätterte, überlaufende Fotze, drückst mir den Kopf in den Nacken, fügsam öffne ich meinen Mund. Du spuckst mir hinein, watscht mich sacht, küsst mich dann fordernd, wieder Watschen.
    
    »Du willst es?«
    
    »Ja, Herr, bitte sei zart mit mir, tu‘ mir nicht weh!«
    
    Wie absurd meine Antwort, natürlich wirst du mir weh tun, mir Schmerzen bereiten, die ...
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