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Bauer in Not Teil 03
Datum: 20.04.2026, Kategorien: Fetisch
Neue Abenteuer Als wir im Bett lagen, fragte ich sie, ob sie es „hinten rauf" mochte. Sie zuckte mit den Schultern. „Ich habe es mir schmerzhaft vorgestellt, das war es aber nicht. Es war OK, aber kommen könnte ich so nicht." Sie meinte auch, dass ich sie „ordentlich überrascht" hätte -- positiv. „Das einzige..., wenn Du mich zwingst, dass ich ihn Dir blase -- das kannst Du ruhig härter machen." Kehle ficken? „Ja! Ruhig tiefer!" Beim nächsten oder übernächsten verpflichtenden Besuch bei der Direktorin war Lisa aufmüpfig und provokant. Ich wusste nicht, was sie damit erreichen wollte. Die Direktorin war nicht glücklich. „Denke daran, dass ich Euch bei den Eiern habe!" so aggressiv und vulgär hatte ich sie noch nie erlebt. „Maha, Du kannst heute ganz normal Deine Putzarbeit machen! Lisa wird eine Sonderschicht schieben!" ich stöhnte. Das hatte meine Schwester davon. Ich dachte, für einen kurzen Moment -- vielleicht eine halbe Sekunde lang -- ein Lächeln auf dem Gesicht meiner Schwester zu sehen. „Zum Glück habe ich für diesen Moment vorgesorgt!" verkündete die Direktorin. Sie befahl mir und meiner Schwester, uns auszuziehen und in ein Badezimmer zu gehen. „Wartet!" befahl sie. Sie kam zurück mit einigen Männern, der Frau, die ich vor einigen Tagen rektal beglückt hatte und einer Hundeschüssel. Die drückte sie mir in die Hand. „Setz Dich hin!" Die Schüssel war kalt. „Ich habe seit einigen Tagen eine kleine Sammlung gemacht. Wer immer wichsen wollte, sollte das in ...
... die Schüssel tun. Die Schüssel steht seit Tagen im Kühlschrank -- zum reifen. Und während Du die Schüssel trinkst, werden die Männer ein Zielpissen veranstalten." Ich musste meiner Schwester, die auf allen vieren kniete, die Schüssel vors Gesicht halten, damit sie wie ein Hund daraus trinken konnte. Und währenddessen pissten Männer -- einer nach dem andere auf ihren Arsch und Rücken. Es war absolut erniedrigend und es tat mir weh, sie so zu sehen. Und ich hatte eine Megalatte. Der Geruch war so stark, dass ich glaubte, ihn sehen zu können. Lisa schlürfte das ekelhafte alte weiße Zeug alter Männer und erduldete, dass ihr Körper als Pissoir missbraucht wurde. Und dann musste ich in den alten Abwasserkanal eintauchen und die Kloake zuerst mit meiner Zunge, dann mit meinem kleinen Mann durchpflügen. Wie beim letzten Mal waren der Geschmack und der Geruch Atem raubend und ekelerregend. Meine Schwester blies inzwischen die alten Männer. Die Direktorin verbat mir, zu kommen. Natürlich sollte meine Schwester weiter gedemütigt werden. Aber nicht nur sie. Nachdem ich meinen Spengel aus der sumpfigen Kloake gezogen hatte, musste ich ihn Lisa vor die Augen halten und zeigen, was für Spuren sich da drauf befanden. „Schnuppere!" befahl die Direktorin und Lisa befolgte den Befehl. Ich konnte sehen, dass sie sich ekelte. Sie hatte sich das mit ihrem provokanten Verhalten selbst eingebrockt. „Bevor Du den Schwanz sauber leckst, möchte ich noch einen innigen Kuss sehen!" verkündete sie. ...