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Bauer in Not Teil 03
Datum: 20.04.2026, Kategorien: Fetisch
... bringen, Deinen Arsch zu entjungfern." Ich geriet in Fahrt. „Als Du meinen dreckigen Schwanz geblasen hast und dabei fast gekotzt hast, als Du mich geküsst hast und echt furchtbar gerochen und geschmeckt hast." Das letzte hätte ich eigentlich verschweigen wollen. Aber es hatte mich tatsächlich angemacht. Sie lächelte durch die Tränen. „Wir sind zwei kranke Menschen," meinte sie. „Machen wir das Beste draus," antwortete ich. Ich schleppte sie in die Dusche. Ich hatte an diesem Morgen noch nicht gepinkelt. Morgenurin ist immer intensiver. Aber sie wollte intensiv. Sie schluckte brav, was immer sie schlucken konnte, der Rest lief auf ihre Brüste. Wir küssten uns. Meine Morgenpisse schmeckte ekelerregend. Ich war halb-hart und nach ein wenig Kieferverrenken ihrerseits war er hart genug zum Rückwärtseinparken. „Ich habe heute noch nicht geschissen," sagte sie und ich nickte. „Glaubst Du, dass die alten Ladies sich um so was scheren?" Ich musste nicht weit eindringen, um festzustellen, dass sie nicht gelogen hatte. „Keine respektable Frau würde das machen!" meinte ich, zog ihn raus und wartete darauf, dass sie das tat, das ich von ihr erwartete. Ich musste es nicht sagen. Sie stützte sich auf mich, wie ein Falke sich auf seine Beute stützt und stülpte ihr Drecksmaul über meine übelriechende Wurzel. Ihr Arschloch war dreckig und ich leckte es, bevor ich wieder ansetzte und mit einem nicht gerade sanften Stoß in die braune Masse eindrang. Wir versuchten, das Ende ...
... hinauszuzögern. Und sie entdeckte, dass man auch mit meinem Darm schön spielen konnte. Sie fingerte mich und sagte dabei Dinge, die mich abturnen sollten. „Ich bereite Dein Loch auf die alten Säcke vor, die Dich sicher bald rammeln wollen. Die stehen auf junges Fleisch!" Das wirkte. Die Latte war weg. Dafür waren ihre Finger braun und sie schmierte sich alles über ihre Brüste und das Gesicht. Als ich ihre schmutzigen Brüste leckte, war mein Schwanz wieder hart genug -- nicht für hinten, aber für ihre Muschi reichte es. Mein Schwanz war nicht sauber. Aber ihre Muschi kümmerte das nicht. Sie kam zweimal bevor ich den brüderlichen Samen in ihre Lustgrotte schleuderte. Und brav wie ich war, leckte ich sie danach sauber. „Ihr habt Euch verändert!" Petra kannte Lisa gut genug, um das zu erkennen. „Ich habe gehört, was Du tun musstest. Und trotzdem schaust Du zufriedener aus." Sie schüttelte den Kopf. „Sag bloß, dass Euch das anturnt." Der erste Satz war an meine Schwester, der letzte Satz war wieder an beide gerichtet. Wir wurden beide rot. Petra hatte noch nie zugeschaut. Ebenso wie die afrikanische Putzfrau. Die beiden waren entweder nicht im Haus oder wurden wo anders eingeteilt. Natürlich wussten sie, was vor sich ging, aber gesehen hatten sie es nie. „Ich weiß, dass ich sicher bin, solange Sven bei mir ist," erklärte meine Schwester. „Bei oder in?" fragte Petra. „Hör mal, wenn ihr wollt, kann ich Euch helfen. Sie nutzt ihre Stellung aus." Welche der vielen Stellungen, in der ...