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Bauer in Not Teil 03
Datum: 20.04.2026, Kategorien: Fetisch
... Lisas Atem stank nach Sperma. Sie hatte sicher 15 Ladungen -- alte und frische geschlürft. Sie zu küssen war ebenso ekelhaft, wie das alte Loch zu polieren. Dennoch küssten wir länger als es notwendig gewesen wäre. „Und nun..." die Direktorin lachte unverhohlen. „Aber Dein Bruder darf nicht kommen. Nicht blasen, nur sauberlecken!" das war echt gemein. Ich konnte sehen und spüren, dass Lisa sich fast übergab. Und trotzdem zuckte ihre rechte Hand. Sie wollte sich selbst berühren. Und auch ich fand es fast unmöglich, nicht zu kommen. „STOP!" die Stimmer der Direktorin duldete keinen Widerstand. Wir hörten sofort auf, neugierig, was jetzt los war. Sie zeigte auf uns mit einer Kamera. Keine Ahnung, woher sie die hatte. Aber ich muss gestehen, dass mein Blick abgelenkt gewesen war. Sie filmte uns. „Zwei Möglichkeiten: erste: ihr duscht Euch jetzt und fahrt gemütlich nach Hause. Zweite: Ihr könnt hier in der Dusche ficken und ich filme Euch, wie Brüderchen und Schwesterchen Liebe machen. Ihr habt die freie Wahl. Es gibt keine Konsequenzen, wenn ihr heimfahren wollt. Wenn ihr es hier treibt und ich Euch filme, dann lege ich das Video zu dem Geständnis und habe noch mehr gegen Euch in der Hand. Eure Wahl." Lisa und ich blickten uns an. Wir waren so hemmungslos geil, dass wir einfach ficken wollten. Wir sprachen uns kurz ab, und dann drehte sich Lisa um. Ich seifte meinen Schwanz ein -- anderes Gleitmittel gab es hier nicht -- und nahm den Hintereingang. Ich fickte sie von ...
... Anfang an hart durch, vielleicht hatte ich ihr drei oder vier sanfte Stöße gegönnt, bevor ich auf Touren ging. Ich hielt auch nicht lange durch. Aber Lisa auch nicht. Wir kamen etwa zur gleichen Zeit, ich spritzte durch ihr Hintertürchen. Danach wollte Lisa noch küssen. Sie schmeckte nach Sperma und alter Scheiße. Mir grauste vor meiner Schwester. Sie war eine abstoßende Hure, die alles über sich ergehen ließ. Und ich bin sicher, meine Schwester fühlte die gleiche Abscheu auch für mich. Der Großteil der Heimfahrt erfolgte schweigend. Wir vermieden Blickkontakt. Wir sprachen nicht. Was sie getan hatte, war widerlich und abstoßend. Und dass mich das dermaßen aufgegeilt hatte, war ebenso widerwärtig. „Du bist eine dreckige Hure!" entfuhr es mir. „Selbst der billigste Straßenhure in Berlin würde vor Dir grausen!" Ich war wütend. „Und trotzdem hast Du geiler Sack genau diese billige Dreckshure, die noch dazu Deine Schwester ist, vor Publikum gefickt." Sie hatte nicht unrecht. Vielleicht war ich deshalb so wütend? „Ich habe jeden Respekt vor Dir verloren!" schimpfte ich weiter. „Du musst mich nicht respektieren, wenn Du mich ficken willst!" antwortete sie keck. Inzwischen waren wir vor unserem Hof. Wir stiegen aus und knallten beide die Türen zu. Im Haus drückte ich sie gegen die Wand und zog ihr die Hose runter. Sie machte sich an meiner Hose zu schaffen. Ihren Kopf gegen die Wand gedrückt, schob ich ihr meine Latte ins Maul und begann, sie hart zu ficken. Ich nahm keine ...