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Bauer in Not Teil 03
Datum: 20.04.2026, Kategorien: Fetisch
... Rücksicht darauf, dass ihr Kopf immer wieder mit einem dumpfen Geräusch gegen die Wand stieß oder darauf, dass sie kaum Luft bekam oder sich fast übergeben musste. Ich fickte meinen Frust raus, indem ich ihre Kehle missbrauchte. Ich spritzte ihr tief in den Hals und sie versuchte instinktiv, mich wegzudrücken, da sie wahrscheinlich kurz das Gefühl hatte, zu ertrinken. Als ich wieder heruntergekommen war, atmeten wir beide durch. Sie hustete noch Sperma und hatte Schwierigkeiten zu reden. Ich musste mich erst sammeln, bevor ich mich entschuldigen konnte. Gerade, als ich zu meiner Entschuldigung ansetzen wollte, schaffte sie es, die ersten Worte seit der Tortur zu sagen: „Das war heute der geilste Tag meines Lebens," schnaufte sie, zog ihre Hose rauf -- warum hatte ich die runtergezogen? -- und ging in ihr Zimmer. An dem Tag sah ich sie nicht mehr. Mein Abendessen aß ich alleine. Am nächsten Morgen war meine Laune immer noch schlecht. Beim Frühstück sah ich Lisa wieder. „Wegen gestern," begann ich. „Schon gut," winkte sie ab. Irgendwann meinte ich entschlossen:" Wir müssen reden!" sie nickte. „Wahrscheinlich hast Du Recht. Hör mal; das wegen gestern tut mir leid." Ich nickte. „Mir auch. Warum hast Du denn die Direktorin so provoziert? Du weißt ja, wohin das führt." Sie schaute mich entgeistert an. „Deswegen habe ich das ja getan." Sie seufzte laut. „Mir ekelt vor mir. Aber ich brauche das. Ich habe immer Freunde gehabt, die mich Scheiße behandelt haben. Jetzt weiß ...
... ich warum: Ich brauche das. Wenn ich so erniedrigt werde, laufe ich aus, wie eine läufige Hündin. Mir graust vor den Dingen, die ich tun muss. Ich will das nicht machen. Ich muss es machen." Sie hatte Tränen in den Augen. „Ich erwarte nicht, dass Du das verstehst. Ich kann mich aber nur so gehen lassen, wenn Du dabei bist. Weil ich weiß, dass Du -- egal ob wir gerade streiten oder Du mich benutzt -- nie zulassen wirst, dass mir etwas passiert. Du warst immer der starke Beschützer." Die Tränenzahl erhöhte sich von leichtem nieseln zu heftigen Schauer. Ich war verwirrt. Ich der Starke? Ich hatte immer sie als die Kluge gesehen, die Dinge für mich in Ordnung brachte, wenn ich den Überblick verloren hatte. „Hey, meine Große! Du weißt, dass ich Dich liebe. Wenn es das ist, was Du willst, dann werden wir das gemeinsam durchstehen." Sie warf sich an meine Schulter. „Als Beschützer bin ich wohl nicht gut!" meinte ich. Sie sah mich fragend an, ihre Tränen versiegten. „Wieso?" -- „Na, weil ich all die Sachen nicht nur zugelassen habe, sondern mich daran auch aufgegeilt habe." Sie grinste. „Vielleicht bist Du genauso versaut wie ich?" Vielleicht nicht ganz. „Was hat Dir gefallen?" fragte sie. Ich war nicht sicher, ob ich das wirklich ehrlich beantworten sollte. „Die Reihe alter Knacker, die sich angestellt haben, um Dich hart zu ficken und Deine Titten wackeln lassen haben. Du, vollgespritzt oder vollgepisst und notgeil. Dein vollgerotztes Loch nachzuficken und Dich zum Orgasmus zu ...