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Bauer in Not Teil 03
Datum: 20.04.2026, Kategorien: Fetisch
... ich sie genommen hatte? „Sie erpresst uns," meinte meine Schwester. „wenn sie uns auffliegen lässt, kommen wir ins Gefängnis und verlieren auch den Hof." Petra hatte sich das ohnehin gedacht. „Wenn ich Euch helfen soll?" fragte sie. Petra war fünf Jahre älter als meine Schwester und aus unserer Ortschaft. Sie kannte unsere Familie und hatte stets eine lose Freundschaft mit Lisa gehabt. Auch wenn ich Lisa schon seit meinem ersten Lebensjahr kannte, überraschte sie mich doch noch manchmal. „Komm mal am Abend zu uns, dann besprechen wir das!" flüsterte meine Schwester und schob sich an ihr vorbei ins Büro der Direktorin. Die Direktorin war in guter Laune. Ich durfte sie lecken und bespringen -- diesmal blies sie mich sogar vor den Augen meiner Schwester. Nachdem ich gekommen war, sollte ich noch meine Dienstleistungsrunde machen. Lisa blieb eine Weile im Büro -- die Dienstleistungen an den Männern, das übernahm Maha. „Eine kleine Sonderaufgabe habe ich noch für Dich. Du weißt ja, dass die Verteilung der Medizin von der Küche aus geregelt wird. Nun, unsere Köchin, Frau Müller, hat den Teig immer probieren müssen. Sie leidet auch an den Nebenwirkungen. Sie wird Dir sagen, was zu tun ist. Viel Spaß!" Frau Müller war deutlich jünger als die Heimbewohner. Aber auch wesentlich schwerer. Lisa und ich hatten gescherzt, dass sie nur deshalb in der Küche arbeitete, weil sie die Vorräte plündern konnte. Fairerweise muss man sagen, dass sie gut kochte und hart arbeitete. Und ...
... aufgrund ihrer Körperfülle und harten Arbeit immer verschwitzt roch. „Kopf hoch!" dachte ich. „Wenn Dich die alten Spalten nicht umgebracht haben, dann überstehst Du das auch." Es war übel. Der Geruch und der Geschmack auch. Ihre Oberschenkel waren so dick, dass es mir schwerfiel, mich durch das Fleisch zu ihrer Muschi zu wühlen. Aber sobald ich angedockt hatte, tauchte ich nur zum Luftholen auf. Der Rest passierte per Autopilot -- was wohl auch am Sauerstoffmangel lag. Das Schokotörtchen, das sie mir zur Belohnung mitgab, sah ich eher als Erniedrigung an. Am Heimweg war Lisa guter Laune. Sie hatte eine Flasche in ihrer Tasche. „Was ist das?" war ich neugierig. „Altes Sperma von alten Leuten," kicherte Lisa. „Ich hab's als Belohnung bekommen." Wohl eher als Strafe? „Und was hast Du da?" Ein Schokotörtchen? „Als Belohnung?" Wohl eher als Erniedrigung. Sie lachte. Als ich sie am Abend küsste, schmeckte sie nach Samen. Sie hatte die ganze Flasche ausgetrunken und sich dabei gefilmt. Dass ich sie danach beglückte, filmte sie nicht. Ich war nicht so erfreut über Petras Besuch. Ich hätte den Abend lieber alleine mit Lisa verbracht. Petra hatte viele Fragen und Lisa -- die eine Kaffeejause vorbereitet hatte -- antwortete viel. Aber nicht alle Fragen und sie beantwortete viele Fragen ausweichend oder falsch. Warum hatte sie Petra eingeladen, wenn sie kein Interesse daran hatte, über unsere Notlage zu sprechen? Petra kam noch einige Male zu uns. Irgendwann plauderten die ...