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Bauer in Not Teil 03
Datum: 20.04.2026, Kategorien: Fetisch
... beiden darüber, dass die Direktorin das Geständnis und unser Video auf einem Stick im Safe hatte. „Ich kann schauen, ob ich in den Safe komme." Meinte Petra. „Wenn ihr sie eine Weile ablenkt, dann kann ich da vielleicht etwas machen." Ich war dagegen. Es war riskant. Wer sagte, dass es nicht weitere USB-Sticks mit dem Video geben würde. Und -- was ich nicht sagte -- Lisa wollte wohl kaum, dass sich an unserer Situation etwas ändern würde. Ich begriff erst, was Lisas Plan war, als es schon zu spät war. Der Safe stand offen, und Petra schaute, ob sie etwas entdecken würde. Was sie nicht entdeckte, war die Kamera, die die Direktorin aufgestellt hatte. Auch die belastenden Materialien waren nicht da. „Petra, kann ich Dich kurz sprechen?" die Direktorin rief Petra ins Büro als wir da waren. „Seit gestern fehlt Geld in der Kassa. Ich habe das vorher und nachher vor Zeugen gezählt. Und auf dem Überwachungsvideo bist Du drauf, wie Du in den Safe schaust. Kannst Du das erklären?" Petra brach in Tränen aus, versicherte, dass sie das Geld nicht gestohlen hatte und dass sie uns helfen hatte wollen. Die Direktorin ließ sie eine Weile weinen. „Petra, bisher warst Du eine wertvolle Mitarbeiterin." Sagte sie. „Aber versuchter Diebstahl von meinem Eigentum und Diebstahl von Geld, das sind ernste Sachen. Verstehst Du? Wenn ich Dich anzeige -- bei den Beweisen, dann wirst Du sicher verurteilt." Petra sah uns flehend an. Ich blickte auf den Boden. „Petra, ich kann Dir nicht helfen. ...
... Sie hat so viel gegen uns in der Hand!" schwor meine Schwester. Ich war richtig wütend. Ich hatte endlich verstanden, dass meine Schwester ihre Bekannte ins Messer laufen hatte lassen. Und ich hatte sofort einen weiteren Verdacht: die Abendbesuche, bei denen Lisa aufgetischt hatte. Da war sicher etwas von unserem Sorglos-kraut dabei. Lisa hoffte auf Nebenwirkungen. „Ich überlege mir, was ich tun werde," sagte die Direktorin. „Mach einstweilen weiter Deine Arbeit. Die Beweise laufen ja nicht weg. Und zu Euch: ihr habt meine Mitarbeiterin aufgestachelt, so etwas zu tun?" Lisa versicherte, dass das nicht ihre Idee gewesen war. Ich war nicht sicher. Ausgesprochen hatte Petra die Idee. Aber Lisa hatte sie manipuliert. Ich konnte entweder meine Schwester anschwärzen und eine Unschuldige entlasten oder wegschauen. Was immer ich noch an Respekt vor mir hatte -- an dem Tag verlor ich den letzten Rest davon. Von nun an war klar: was auch immer die Direktorin von mir verlangte, ich verdiente es. Und was immer ich meiner Schwester antat: sie verdiente es. An dem Tag kackte ich ihr voll ins Gesicht, verrieb die braune Masse, einiges davon auch auf meinen Schwanz und dann fickte ich ihre Kehle, bis sie Halsschmerzen haben musste. Ich kümmerte mich nicht um ihre Bedürfnisse. Trotzdem bedankte sie sich bei mir. Petra kam wieder zu uns. Aufgewühlt und enttäuscht, dass wir sie im Stich gelassen hatten. Lisa erklärte noch einmal, dass sie keine Wahl hatte -- Beweise gegen uns und ...